"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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(Update: geschlossen) +++ Internationale Online-Umfrage der Universität Nottingham/Großbritannien für eine Studie zum Thema Pädophilie/Pädosexuelle +++ 12.12.2017 [06:43:02]

Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley: "Wir suchen erwachsene Pädophile, die sich zu Kindern hingezogen fühlen und unsere Fragen beantworten möchten, um das Stigma zu reduzieren"

Die Nottingham Trent University führt eine Studie zum Thema der Pädophilie durch und hat dazu eine Online-Umfrage an Pädophile ins Internet gestellt. Die Beantwortung der englisch-sprachigen Fragen dauert circa 15 Minuten. Die Umfrage ist bereits seit geraumer Zeit auf der Webseite des Projektes "VirPed" verfügbar. Die zwei Dozentinnen möchten jedoch noch mehr Teilnehmer gewinnen. Jeder Pädophile/Pädosexuelle weltweit kann daran teilnehmen. Damit dürfte die Studie zu den größten Untersuchungen in Europa werden. Die Studie befragt Boylover & Girllover über ihre Erfahrungen, Eigenschaften und Wohlbefinden. Die Umfrage zielt darauf ab, welche Merkmale bei Pädophilen vorhanden sind, die sich zu Kindern hingezogen fühlen. Das Stigma und die Vorurteile sollen reduziert werden. Das Ergebnis der Studie wird nach Abschluss der Öffentlichkeit präsentiert. Die Online-Umfrage läuft noch bis zum 12. Dezember 2017. K13online steht mit den zwei Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley in Kontakt, und  wir werden bei Beendigung der Umfrage einen Zwischenbericht erhalten, den wir dann umgehend publizieren werden. Wir rufen die deutsch-sprachige und internationale Pädophilenszene zur Teilnahme an der Studie auf...(Update: Mit Stand vom 4. Dezember 2017 haben rund 100 Pädophile an der Umfrage teilgenommen)

https://ntupsychology.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_0v24hzLZkJVluhT

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) SWR Fernsehen zum Pädophilie-Thema: Filmproduktion der Kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit Debüt im Dritten des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg 11.12.2017 [14:52:04]

Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion "Kopfplatzen": Hauptrollen Max Riemelt(pädophiler Markus) & Oskar Netzel(8-jähriger Junge Arthur) im ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz

In Karlsruhe und Umgebung laufen zurzeit die Dreharbeiten zu "Kopfplatzen", dem ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz, der auch das Drehbuch schrieb. Max Riemelt spielt darin einen jungen Mann, der im steten Kampf mit seiner Pädophilie lebt. Mit aller Macht versucht er, die Wünsche zu unterdrücken, über die er mit keinem seiner Freunde reden kann. Als Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarwohnung einzieht, ist die Versuchung besonders nah an Markus herangerückt. Die beiden suchen Kontakt mit ihm, Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst und Jessica verliebt sich in ihn. In Markus Leben der unterdrückten Gefühle sind sie eine Art Familie. Die Produzenten von "Kopfplatzen" sind Daniel Reich und Christoph Holthof. "Kopfplatzen" ist eine Produktion der kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit "Debüt im Dritten" des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Die MFG hat für den Kino-Spielfilm 450.000,00 Euro bereitgestellt. Die Dreharbeiten sollen noch vor Weihnachten zum 20. Dezember abgeschlossen werden. Voraussichtich kommt der Spielfilm Ende 2018 in die Kinos - und wird danach sicherlich auch im SWR zu sehen sein. Auch das Erscheinen einer  DVD steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. (Update 7.12.2017 + 11.12.2017: Fragen & Antworten an die Produktionfirma "Kurhaus production" in Baden-Baden)

https://www.swr.de/film/drehstart-fuer-swr-kinokoproduktion-kopfplatzen/-/id=5791128/did=20752284/nid=5791128/5k2a93/index.html

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Justizvollzugsanstalt(JVA) Bruchsal: Weihnachtsgrüße von zwei ehemaligen Mitgefangenen, die von K13online weiterhin betreut werden 10.12.2017 [07:56:40]

K13online Brieffreundschaften & Gefangenenhilfe: Erster Besuchstermin bei den zwei Gefangenen in der JVA Bruchsal ist ab dem 17. November 2018 möglich

Mit zwei ehemaligen Mitgefangenen führt K13online seit dem 16. November 2016 eine rege Brieffreundschaft. In den letzten 13 Monaten hat viel Korrespondenz stattgefunden, und wir konnten viele Informationsmaterialen von "Draußen" in den Knast schicken, die Peter K. und dem Gefangene auf der früheren Zelle 4310, der namentlich nicht genannt werden möchte, auch ausgehändigt wurden. Die anfänglichen Probleme bei der Postaushändigung konnten mit dem Anstaltsjuristen geklärt und behoben werden. Inzwischen wurden Beide intern in das Haus 5 verlegt, wo die Haftbedingungen erleichert sind. Im Sommer 2017 wollten wir Peter K. die Teilnahme am jährlichen Sport- und Sommerfest durch eine kleine Spende für das Mittagessen ermöglichen. Bedauerlicher Weise hatte die Überweisung nicht funktioniert. Peter K. hatte jedoch trotzdem teilgenommen. Im Sporthof fand beim Sommerfest ein Treffen von Peter K. mit einem uns gut bekannten Besucher statt, welches von uns organisiert worden war. Dieses Besuchertreffen war die Alternative zu unserem Besuch, weil unser Antrag auf einen Besuchstermin von der JVA Bruchsal abgelehnt wurde. Das Justizministerium hatte auf unsere Anfrage mitgeteilt, dass ehemalige Gefangene der gleichen JVA zwei Jahre mit einem Besuch warten müssen. Einen Zeitraum von zwei Jahren hält K13online für viel zu lang und hat deshalb die Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug der Landesregierung von Baden-Württemberg um Prüfung und Minderung der Wartezeit auf sechs Monate gebeten. Ein erneuter Besuchsantrag kann gegenwärtig erst ab dem 16. November 2018 gestellt werden. Im Rückblick auf das Jahr 2016 bedankt sich der Inhaber von K13online bei den zwei früheren Mitgefangenen. An der ansonsten allgegenwärtigen Knasthierarchie hatten sich Beide nicht beteiligt. Der DANK dafür ist die Gefangenhilfe im Form von Brieffreundschaften und späteren Besuchen. Im Online-Tagebuch finden Sie zu allen Ereignissen weitere Informationen. Wir wünschen den zwei ehemaligen Mitgefangenen in der JVA Bruchsal eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit sowie ein besseres Jahr 2018... 

http://www.jva-bruchsal.de

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Bildergalerie mit Impressionen vom Weihnachtsmarkt: K13online wünscht eine friedliche Adventszeit 10.12.2017 [07:05:19]

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#MeToo-Debatte in den USA - Hysterie macht Mädchen zum Sexobjekt: 10.000 hysterische Menschen fordern in einer Petition an das New Yorker Metropolitan Museum, ein Gemälde vom Maler Balthus zu entfernen 09.12.2017 [12:04:22]

Metropolitan Museum lehnte eine Entfernung des Bildes ab: «Momente wie dieser bieten eine Möglichkeit für Konversation und Kunst ist eines der bedeutendsten Mittel, das wir haben, um über die Geschichte und die Gegenwart nachzudenken

Das Schweizer Weblog "Tinjos" berichtet über einen Artikel in der "Neuen Züricher Zeitung" mit dem Titel "Dieses Balthus-Bild mache Kinder zum Sexobjekt". Ausgelöst durch die #MeToo-Debatte in den USA haben inzwischen mehr als 10.000 hysterische Menschen eine Petition mitgezeichnet, die das New Yorker Metropolitan Museum (Met) dazu auffordert, dass Gemälde des renommierten Malers Bathus(1908-2001) aus der Galerie zu entfernen. «Therese, träumend» heisst das Werk, das seit fast 80 Jahren im Metropolitan Museum of Art (Met) in New York hängt. Es zeigt ein Mädchen, das mit angezogenem Bein so auf einem Stuhl sitzt, dass seine Unterwäsche zu sehen ist. Die andauernde Missbrauchshysterie hat nicht zum Ersten Mal auch die Kunst erreicht. Bereits im Jahre 2014 stand Balthus in Deutschland mit seinen Gemälden im Essener Museum Folkwank unter Pädophilie-Verdacht.  Geschaffen hat das Gemälde der polnisch-deutsch-französische Maler Balthasar Kłossowski de Rola, genannt Balthus, im Jahr 1938. Balthus ist bekannt für seine erotisch aufgeladenen Bilder von jungen Mädchen. Therese soll seine Nachbarin und eines seiner Lieblingsmodelle gewesen sein. Als das umstrittene Bild entstand, war sie ungefähr 13 Jahre alt. Diese unsägliche #MeToo-Debatte zeugt einmal mehr vom heutigen Zeitgeist einer Gesellschaft, die jegliches Maß verloren hat. Plötzlich tauchen aus dem Nichts irgendwelche Frauen/Männer auf, die vor vielen Jahren in ihrer Kindheit sexuell missbraucht worden sein wollen. Niemand vom Mainstream wagt zu widersprechen. Ein Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig... 

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=d739xp4v

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Minnesota Correctional Facility in Moose Lake(JVA): Weihnachtsgrüße 2017 vom US-Gefangenen/Boylover Cyrus G. an K13online 08.12.2017 [18:52:06]

The Legal Pad von Volume 1, Issue 11(Oktober 2017) & Issue 12(November 2017) erschienen: SCOTUS Denies Karsjens Petition for Review - Oberstes Gericht der Vereinigten Staaten verweigert Karsjens Petition zu überprüfen

Zum Weihnachtsfest 2017 hat K13online 17 Karten in Briefe an pädophile Gefangene der USA verschickt. Vom Boylover-Inhaftierte Cyrus G. ist heute ein Antwortbrief mit Weihnachtskarte sowie mit den aktuellen Ausgaben seines "Legal Pad" bei uns eingetroffen. Cyrus G. und ein weiterer Gefangene mit dem Namen Karsjens klagen seit Sommer 2017 beim Obersten Gericht der USA gegen die unmenschliche Sicherungsverwahrung bzw. das MSOP-Programm des Bundesstaates Minnesota. Cyrus G. befindet sich gegenwärtig im "Minnesota Correctional Facility" in Moose Lake. Alle bisherige Post wurde Ihm bisher auch mit allen Anlagen(z. B. Ausdrucke der K13online-Webseiten/News etc..) ausgehändigt. Er hat dort sogar die Möglichkeit erhalten, seine Briefe mit einem Computer zu schreiben. Einen Internetzugang hat er jedoch nicht. Wir stehen mit Ihm bereits seit Weihnachten 2007 in regen Briefkontakt. Er ist bereits seit sage und schreibe 1995 im Gefängnis. In diesen über 22 Jahren war Cyrus G. immer politisch aktiv. Wir kennen seine Lebensgeschichte und auch seine vermeintliche "Sexualstraftat", die mit tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder(Jungs) nichts zu tun hatte. Inzwischen ist er 65 Jahre geworden. Unter einem Pseudonym hat er ein Buch über das Unrecht in den USA geschrieben. Sein politischer Kampfgeist ist nach all den Jahren mit vielen Rückschlägen ungebrochen. Schon dafür gebührt Ihm Respekt und Anerkennung und Solidarität. Bei all den bisherigen K13online-Brieffreundschaften ist Cyrus G. eine große und bedeutende Ausnahme-Erscheinung. Nur ganz wenige Gefangene in den USA haben so viel an Kraft hervor gebracht, um den alltäglichen Knast zu bewältigen. Wir hoffen deshalb inständig, dass er eines Tages sein Ziel der Freiheit erreichen wird. K13online steht fest an seiner Seite, was auch immer geschehen wird...

https://mn.gov/doc/facilities/willow-river-moose-lake/moose-lake.jsp

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SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 16. Jahrestag veröffentlicht K13online den SPIEGEL-Artikel - Unter der Gürtellinie - von Michael Fröhlingsdorf 05.12.2017 [19:53:39]

Lügenpresse - Gib Lügen keine Chance: Der Preis war enorm hoch - drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden 

Zum 16. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel "Unter der Gürtellinie" vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Bericht begann eine beispiellose Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatte. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute kann also von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2017. Denn seit nunmehr 16 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser "Bericht" von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer "kostenlosen" Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch. Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir zum 5. Dezember 2017 an die menschenverachtenden Hexenjagden frühere Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen möge. Heute ist K13online weitgehend respektiert oder sogar akzeptiert. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.spiegel.de/panorama/sexualitaet-unter-der-guertellinie-a-170953.html

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K13online Mitteilung: Jetzt wieder Registrierungen als USER möglich (ein Probemonat) 05.12.2017 [17:46:55]

https://k13-online.net/user.php?s=register

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Ketzerschriften.net: Aus Versehen drei Minuten Kinderpornos anschauen kostet beim Amtsgericht Döbel 60 Tagessätze a 10 Euro = 600,00 Euro 04.12.2017 [11:16:30]

Minijobber sollten Kinderpornos sichten: Mehrere Interessenten melden daraufhin den Fall der Polizei und der Staatsanwaltschaft, die aber hatten die Firma selbst beauftragt

Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet und kommentiert eine Verurteilung beim Amtsgericht Döbel wegen "Kinderpornos". Der Angeklagte sagte, er habe in der Pause im Internet gesurft. Man habe den Arbeitsauftrag gehabt, im Internet zum Thema Gewalt gegen Frauen zu recherchieren. „Dabei bin ich aus Versehen darauf gekommen. Nur drei Minuten hatte er sich die "Kinderpornos" angeschaut und dafür wurde er vom Amtsgericht zu 60 Tagessätzen a 10 Euro = 600 Euro verurteilt. Der Verurteilte ist nachweislich nicht pädophil. Laut Urteilsbegründung spielt das Motiv auch keine Rolle. Demnach kann jeder Mann/Frau gemäß dem Schand § 184 ff. StGB verurteilt werden. Möglich geworden ist dieses politisch motivierte Unrecht durch die im Januar 2015 in Kraft getretene Gesetzesverschärfung in Folge der "Lex-Edathy" Affäire. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat diese Verschärfung im Sexualstrafrecht in den letzten zwei Jahren dazu geführt, dass es massenweise solcher Verurteilungen gegeben hat, die nicht das Licht der Öffentlichkeit erreicht haben. Die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte klagen seit vielen Jahren von personellen Überlastungen. Deshalb hatte der Gesetzgeber damals auch die Auswertung von "Kinderpornos" an Privatfirmen legalisiert. Der Bayerische Rundfunk berichtet: Minijobber sollten Kinderpornos sichten. Eine Firma, die schon seit Jahren die Behörden bei Ermittlungen unterstützt, ist das Unternehmen "Fast Detect" in München. Solche Firmen dürften also Daten auf kinderpornografische Inhalte prüfen und eine rechtliche Bewertung für eine Anklage abgeben. DAS ist unfassbar! Staatliche Hoheitsaufgaben werden durch Privatfirmen durchgeführt, damit die Jagd nach "Kinderpornos" effektiv und erfolgreich ist. Ganz abgesehen davon, dass die Firmenmitarbeiter ganz legal in den Besitz gelangen und sich die Sex-Darstellungen kostenlos anschauen dürfen. Ganz offensichtlich ist dem Gesetzesgeber und in Folge die Justiz jedes rechts- und verfassungwidrige Mittel "Recht", den Kampf gegen "Kinderpornos" zu führen, aber mit Sicherheit niemals gewinnen können. Auch in Zukunft wird es viele Justizopfer geben, die den geltenden Unrechtsgesetzen und der "Rechtsprechung" zum Opfer fallen werden. Ein öffentlicher und medialer Aufschrei & Protest ist nicht in Sicht.... 

http://www.ketzerschriften.net/2017/12/lex-edathy-die-folgen-eines-gesinnungstrafrechts-ein-beispiel/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pädo-Gurke 2017 geht an das Komitee für Grundrechte und Demokratie: Gefangenenhilfe für die Deliktsarten der §§ 174, 176, 182 und 184 StGB gehören nicht zu den Aufgaben 02.12.2017 [18:25:55]

Dirk Vogelskamp: "Wir haben ein anderes Verständnis hinsichtlich eines menschenrechtsgemäßen Kinderschutzes, als Sie es mit den von Ihnen öffentlich vertretenen politischen Forderungen zu verstehen geben

Der Inhaber von K13online(Dieter Gieseking) hatte einen förmlichen Antrag auf eine Fördermitgliedschaft gestellt, der nun vom geschäftsführenden Vorstand(Dirk Vogelskamp) abgelehnt wurde. Er vertritt auch die Ansicht, dass seit 2003 keine satzungsgemäße Fördermitgliedschaft bestand, sondern lediglich die Publikationen des Komitees kostenfrei bezogen wurden. Der Inhaber dieser Webseiten wollte mit einer Fördermitgliedschaft eine neue Arbeitsgruppe für Gefangene gründen, die wegen der Deliksarten der §§ 174, 176, 182 und 184 StGB inhaftiert sind. Dazu hat das Grundrechtekomitee wie folgt mitgeteilt: Die von Ihnen im Aufnahmeantrag formulierten politischen Ziele, an denen Sie im Rahmen des Grundrechtskomitees arbeiten wollen, entsprechen nicht unseren satzungsgemäßen Aufgaben. Insbesondere haben wir ein anderes Verständnis hinsichtlich eines menschenrechtsgemäßen Kinderschutzes, als Sie es mit den von Ihnen öffentlich vertretenen politischen Forderungen zu verstehen geben. Ganz offensichtlich hat beim Vorstand des Grundrechtekomitees die Pädo-Keule zugeschlagen. Aufgrund der abgelehnten Fördermitgliedschaft und damit verbundenen Ablehnung einer Arbeitsgruppe für pädophile/pädosexuelle Gefangene sowie der Positionierung zum Kinderschutz verleiht K13online dem Grundrechtekomitee die alljährliche Pädo-Gurke 2017. Die Verlinkung auf unseren Webseiten wurde gesperrt. Zu Dokumentationszwecken und aus journalistischen Gründen wurde die Linkbeschreibung durch dieses News ersetzt. Eine Mitgliedschaft & Fördermitgliedschaft beim Komitee für "Grundrechte und Demokratie" kann von K13online NICHT mehr empfohlen werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu allen Informationen...

http://www.grundrechtekomitee.de

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