"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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(Update 12.01.2017) Pädophilie-Thematik beim 38. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 23. bis 29. Januar 2017 in Saarbrücken 16.01.2017 [12:55:46]

STIGMA - ein Film von Peter Jeschke & Jens Wagner:  Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung(Pädophilie), aber jeder verantwortlich für sein Verhalten!

Beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken hat der Kurzfilm(26 Min) "STIGMA" von Peter Jeschke & Jens Wagner Uraufführung. Ein Tonstudio. Zwei Notenständer. Zwei Mikrofone. Zwei Männer. Der eine fragt: „Wann hast du deine Neigung entdeckt?“ Der ältere antwortet: Direkt. Offen. Schonungslos. Er ist pädophil. Die zwei Schauspieler sind: Ein pädophiler Mann - Hendrik Arnst, Interviewer - Godehard Giese. Soziale Einsamkeit von Pädophilen gilt laut Forschung als Risikofaktor für das Begehen tatsächlicher sexueller Missbrauchshandlungen. Gesamtgesellschaftliches Ziel sollte es sein, Menschen nicht aufgrund ihrer Neigung zu verurteilen. Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung, aber jeder verantwortlich für sein Verhalten! Der Film läuft am Mittwoch, 25. Januar 2017, 21:30 Uhr, CineStar4 und am Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:30 Uhr, CineStar1 und am Freitag, 27. Januar 2017, 22:15 Uhr, CineStar4 und am Samstag, 28. Januar 2017, 12:30 Uhr, CineStar2. Wir, das sind Regisseur Peter Jeschke und Jens Wagner, Pressesprecher des Präventionsnetzwerks, zeigen unseren Film STIGMA gerne auch im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen. Bei den Filmvorführungen, Rahmenveranstaltungen oder dem Festivalclub „Lolas Bistro“ gibt es für alle Festivalbesucher die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen, die gesehenen Filme zu reflektieren und einen Abend mit spannenden Begegnungen und interessanten Gesprächen zu verbringen. Vielleicht trifft man sich in Saarbrücken...(Update 12.01.2017: Die K13online Redaktion wird zur Berichterstattung/News an dem Filmfestival teilnehmen. Am Rande der Filmaufführungen & Veranstaltungen sind an allen vier Tagen auch persönliche Treffen/Gespräche mit uns möglich.)   

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58653b83654ca

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Tagebucheintrag in JVA Kislau am Sonntag, den 5. Juni 2016: Gefangener begeht Suizid und erhängt sich am Fenster der Toilette des Haftraumes 110 15.01.2017 [09:19:29]

Krankenwagen mit Notarzt und Leichenwagen eines Bestattungsunternehmens: Wurde die Suizidgefahr des Gefangenen in der JVA Kislau nicht erkannt oder wurde er sogar durch Mitgefangene in den Selbstmord getrieben ?

Die K13online Redaktion zitiert in diesem News Tagebuchaufzeichnungen vom 5. Juni 2016 in der JVA Kislau, wo der politische Gefangene Dieter Gieseking inhaftiert war: "Gegen etwa 10 Uhr schaue ich aus dem Fenster im Revierflur auf den Hof, um die Gefangenen vom Zugang während des Hofganges zu beobachten. Im Hof ist jedoch kein Gefangener zu sehen. Der diensthabende Revierleiter im Schlossbau läuft aufgeregt im Hof herum. Er öffnet hastig das Tor zum Schlosshof. Kurze Zeit später fährt ein Krankenwagen und der Notarzt in den Hof. Notarzt & Sanitäter eilen in den Schlossbau. Was ist dort schon wieder geschehen? Beide Fahrzeuge fahren nach kurzer Zeit ohne einen Gefangenen wieder ab. Um 13 Uhr fährt ein Leichenwagen eines Bestattungsunternehmen vor. Ein Sarg mit einem Leichnam wird eingeladen und abtransportiert. Nun steht fest: Es ist jemand gestorben. Nach der Ausgabe des Mittagessens erfahre ich, dass es einen Suizid eines Gefangenen gegeben haben soll. Er soll sich auf der Toilette am Fenster aufgehängt haben. Es soll im Haftraum 110 geschehen sein. Aus meiner Sicht liegt der Verdacht nahe, dass die Suizidgefahr nicht erkannt wurde. Denn sonst hätte er verlegt und unter Beobachtung gestellt werden müssen. Nach meinen eigenen Erfahrungen rund zwei Wochen später in der gleichen Zelle 110 hege ich jedoch den Verdacht, dass es sich bei diesem Gefangenen nicht um einen selbstbestimmten Suizid gehandelt haben könnte. Mir ist nicht bekannt geworden, ob es zu diesem "Freitod" Untersuchungen und Anhörungen der Mitgefangenen auf dem Haftraum 110 gegeben hat. Nach meinem Wissen hat dieser Suizid die Gefängnismauern nicht verlassen." Mit diesem News wird die Öffentlichkeit & werden die Mainstream-Medien wohl erstmals von diesem Suizid erfahren. Auch das Justizministerium in Baden-Württemberg wurde über diese Besonderen Vorkommnisse informiert. Die Geschichte der JVA Kislau kann einem Artikel bei Wikipedia entnommen werden...

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kislau

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 14.01.2017 [08:15:23]

Katharina Rutschky im 7. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 7. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, und sie kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...
http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

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Geht nicht, gibts nicht: AZOV-Justizopfer erkämpft sich ohne rechtsanwaltliche Verteidigung eine Verfahrenseinstellung ( § 153 StPO) wegen Kinder- und Jugendpornografie 13.01.2017 [09:19:10]

Staatsanwaltschaft & Amtsgericht Berlin-Tiergarten: Geldstrafe von 60 Tagessätzen a 30,00 Euro durch Einspruch gegen Strafbefehl nicht rechtskräftig geworden

Im Rückblick auf die damalige Operation "Spade/Selm" haben wir erneut einen Hinweis eines AZOV-Justizopfers erhalten. Der Betroffene soll im Jahre 2010 AZOV-Titel im gleichnamigen Online-Shop gekauft haben. Daraufhin fand bei Ihm am 21. Januar 2014 eine rechtswidrige Hausdurchsuchung statt. Es wurden zwar keine AZOV-Titel gefunden, aber dafür sogenannte Zufallsfunde mit angeblich kinder- und jugendpornografischen Inhalten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hatte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Strafbefehl erlassen. Der Betroffene legt ohne anwaltliche Verteidigung selbst Einspruch ein und erreichte nach zwei Hauptverhandlungen eine Verfahrenseinstellung gemäß § 153 StPO. Bei den Gerichtsterminen legte das Justizopfer eine Stellungnahme von Prof. Dr. Tatjana Hörnle und ein BayVGH Urteil zur Scheinjugendpornografie vor. Bei der angeblichen Jugendpornografie hat es sich um Bilder/Videos von der Webseite TBW gehandelt, die über 18 Jahre alt waren und damit völlig legal sind. Die ermittelnde Polizeibeamtin hatte als Zeugin beim Gerichtstermin am 11. Dezember 2015 ausgesagt, dass eine Forensik Firma eine unzureichende Auswertung der Computer & Datenträger vorgenommen hatte. Auch konnte nicht festgestellt werden, ob sich die Dateien im Cache befanden oder in einem Ordner abgespeichert waren. Erst am 19. August 2016 wurde dem Justizopfer der Einstellungsbeschluss zugestellt. Dieser AZOV-Fall ist deshalb eine Besonderheit, weil der Betroffene den juristischen Kampf vor Gericht alleine geführt hat. Er hatte selbst im Internet recherchiert und seine Verteidigung erfolgreich gegen das drohende Unrecht geführt. Es ist ein positives Beispiel nach dem Motto "Wissen ist Macht". Wir wünschen dem Justizopfer für die Zukunft alles Beste.... 

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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+++ Gefangenschaft in der JVA Kislau: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen beteiligte JVA-Bedienstete beim Justizministerium Baden Württemberg eingelegt +++ 10.01.2017 [21:33:08]

Kriminelle Haftbedingungen in der JVA Kislau: Anzeigebegründungen gegen Gefangene wegen Beleidigung, Nötigung, Diebstahl und Körperverletzung an das Polizeirevier in Bad Schönborn

Der Inhaber von K13online, Dieter Gieséking, hat wegen der Vorkommnisse & Vorfälle in der JVA Kislau(Außenstelle von Bruchsal) Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium Baden Württemberg eingelegt. Die Beschwerde richtet sich gegen mehrere Bedienstete in Kislau, die an der internen Verlegung aus dem geschützten Haftraum 301 in den rechtsfreien Haftraum 118 beteiligt waren bzw. dort ihren Dienst versehen haben. Insbesondere richtet sich die Beschwerde gegen den Sozialamtmann, der diese Verlegung angeordnet hatte. Darüber hinaus hat der Beschwerdeführer Gieseking seine bereits erstatteten Strafanzeigen/Strafträge gegen die Zelleninsassen in den Hafträumen 110 und 118 begründet. Die Ermittlungen werden vom Polizeirevier in Bad Schönborn geführt. Mehrere Gefangene auf diesen Zellen haben die Straftatbestände der Beleidigung, Nötigung, Diebstahl und Körperverletzung erfüllt. Beide Schriftsätze an den Justizminister & das Polizeirevier werden aus taktischen Gründen zum gegenwärtigen Zeitpunkt (noch) nicht veröffentlicht. Zur gegebenen Zeit werden beide Verfahren jedoch auf diesen Webseiten komplett dokumentiert und publiziert werden. Auch in den Tagebuch-Veröffentlichungen können bereits einige Vorkommnisse & Vorfälle entnommen werden. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Hauptanstalt in Bruchsal nicht betroffen ist. Mit zwei Inhaftierten in Bruchsal führen wir im Rahmen unserer Gefangenenhilfe sogar einen regen Briefwechsel. Zur gegebenen Zeit werden wir auch über diese zwei Fälle ausführlich berichten. Nicht alle Gefangenen haben sich der sogenannten Knasthierarchie unterworfen, sondern haben sich anständig und respektvoll verhalten. Im 4. Flügel der JVA Bruchsal sind überwiegend Gefangene inhaftiert, die eine Sicherungsverwahrung vermeiden sollen bzw. dort nach der regulären Strafhaft auf ihre Sicherungsverwahrung in der JVA Freiburg warten. Einige Gefangene fallen somit auch in unser Klientel und benötigen unsere Solidarität und Hilfestellung....

http://www.justizportal-bw.de/pb/,Lde/Startseite

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stern.de - Panorama Video: The Non-offending paedophile Todd Nickerson(USA/Tennessee) - Aus dem Leben eines nicht-übergriffigen Pädophilen 05.01.2017 [13:05:19]

Todd Nickerson: Ich habe noch nie ein Kind missbraucht. Ich werde es auch nie. Ich schaue keine Kinderpornografie und werde es auch nie. Ich folge dem Gesetz.... 

STERN-Online hat ein Video zum Thema der Pädophilie veröffentlicht. Todd Nickerson ist Moderator des Forums Virtuous Pedophiles, Blogger (Not a Monster). Als Kind wurde Nickerson, dessen rechter Arm aufgrund einer Krankheit nicht vollständig wuchs, von einem Bekannten seiner Großmutter missbraucht. Er sieht dieses Erlebnis als einen Grund für seine sexuelle Neigung. Mit 13 merkte er, dass er sich zu minderjährigen Mädchen hingezogen fühlte. Seither empfindet er diesen Reiz. Nickerson ist demnach ein Missbrauchsopfer, welches im jugendlichen Alter pädophil geworden ist. DAS ist mit Sicherheit nicht die Regel, aber gibt es natürlich auch. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist gehört schon sehr viel Mut dazu, sich in dieser visuellen Form und lediglich als enthaltsamer Pädophiler öffentlich zu äußern. Wenn sich pädophil-liebende Menschen im sozialen Umfeld auch in Deutschland outen könnten, dann wäre damit allen Beteiltigen schon sehr gedient. Es muss ein gesellschaftliches Klima geschaffen werden, wo möglichst viele Pädophile sich zu Ihrer sexuellen Identität bekennen können, ohne Ausgrenzung & Angriffe befürchten zu müssen. DAS wäre echter Kinderschutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt. Die politischen Positionen von Nickerson sind mit unseren zwar nicht vereinbar, aber wir respektieren diese als eine persönliche Entscheidung. Jeder Pädophile muss selbst entscheiden, ob er eine pädosexuelle Beziehung mit einem Jungen/Mädchen eingehen will oder nicht. Die K13online Redaktion wird sich in privat-persönliche Angelegenheiten von Pädophilen nicht einmischen. Betroffenen bieten wir unser 11 Punkte-Paket an....

http://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/staunen/todd-nickerson--aus-dem-leben-eines-paedophilen-7264886.html

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Reporter-Kriminalität: Schund-Sender Sat1 - Akte 20.16 - schlich sich ins Deutsche Girlloverforum(GLF) ein, stellte pädophilen User eine Falle und filmte Ihn beim realen Treffen 04.01.2017 [18:26:24]

Diskussion im Deutschen Girlloverforum(GLF): META productions GmbH wirbt für Petition zum Verbot von Kinder-Sexpuppen in Deutschland 

Der Bundesjustizminister Heiko Maas(los) darf sich demnächst wieder über eine unsinnige Petition freuen, die von der Firma META productions eingereicht wird. Diese Produktionsfirma für sat1 will Kindersex-Puppen verbieten lassen. Einem vermeindlichen Interessenten dieser Puppen stellte die Reporterin Verena Flossmann im GLF eine Falle. Sie hatte über Monate mit einer falschen Identität das Vertrauen zu einem User aufgebaut und sich dabei als Gleichgesinnte ausgegeben. Bei einem realen Treffen machte das sat1-Kamerateam heimliche Filmaufnahmen, die verbotenerweise der Bremer Polizei übergeben wurden. Das Akte 20.16 Opfer wurde beim Treffen verhaftet und es fand eine Hausdurchsuchung statt, obwohl überhaupt kein Tatverdacht vorgelegen hat. Kindersex-Puppen sind legal. Solche Hetzschlagzeilen-Reporter/Innen richten in pädophilen Internetforen einen erheblichen Schaden an. Denn das notwendige Vertrauen für Hilfe zur Selbsthilfe von Pädophilen wird nachhaltig gestört. Ein solch verlogener "Journalismus" von Akte 20.16 ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor sexueller Gewalt völlig kontraproduktiv. Dem Privatsender sat1 interessiert nur die Sensation & die Quote. Die von Pädophilie-Foren zugesicherte Anonymität schützt eben nicht nur den Boylover- oder Girllover-User, sondern eben auch einen Medien-Spitzel etc.. ! Vor einem Treffen im realen Leben sollte sich deshalb jeder Pädophile ganz sicher sein, dass ER es mit einem wirklich ehrlichen und wohlgesonnen Menschen zu tun hat. Denn das Motto "Du bist nicht alleine" muss stärker sein....

https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=17407

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Prosit NEUJAHR 2017 01.01.2017 [08:34:16]

    

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K13online(D.Gieseking) ./. Bundesrepublik Deutschland: Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) eingelegt 27.12.2016 [00:48:29]

Pforzheimer Justizskandal wird nun nach der Nicht-Annahme-Entscheidung des BVerfG vom EGMR wegen des Verstoßes gegen Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EMRV) geprüft

Die am 7. Jánuar 2016 beim BVerfG eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen die rechtsfehlerhaften Beschlüsse vom OLG & LG Karlsruhe wurde während der Gefangenschaft des Inhabers dieser Webseiten(D. Gieseking) im Sommer am 23. Juni 2016 nicht zur Entscheidung angenommen. Damit sind die innerstaatlichen Rechtsmittel ausgeschöpft und der Rechtsweg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) wurde eröffnet. Die Beschwerde wurde am heutigen 14. Dezember 2016 nach Straßburg gesandt. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung des Artikels 6 der EMRV - Recht auf ein faires Verfahren. Die Beschwerde richtet sich gegen die Bundesrepublik Deutschland. Die ausführliche Beschwerdebegründung wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Der EGMR wird dem Beschwerdeführer alsbald ein Aktenzeichen zuweisen. Im Beschwerdeverfahren wird ein Einzelrichter eine Prüfung vornehmen. Dieser Richter wird zunächst darüber entscheiden, ob der EGMR eine Stellungnahme von der Bundesrepublik Deutschland einholen wird - oder nicht. Fordert der EGMR eine Stellungnahme von Deutschland an, dann kann der EGMR einen Rechtsanwalt für das weitere Verfahren beiordnen. Interessierte und kompetente Rechtsanwälte, die dieses Mandat übernehmen wollen, können ab sofort mit uns in Verbindung treten. Sobald uns der EGMR die Beschwerde-Nummer mitgeteilt hat werden wir weiter berichten...

http://www.echr.coe.int/Pages/home.aspx?p=home

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Amerikanische Verhältnisse in Zwota: 60 Bürger/Innen fordern auf Transparent mit der Aufschrift -Keine Anonymität für Pädophilie- den Wegzug eines entlassenen Gefangenen 22.12.2016 [11:30:09]

Hexenjagd von vermeintlichen "Kinderschützern": Organisatoren der Demo Antje Lorenz & Kai Möckel fordern Sicherungsverwahrung für entlassene Sexualstraftäter 

Seitdem vor gut zwei Wochen bekannt wurde, das ein entlassener Sexualstraftäter in Zwota wohnt, geht im Dorf die Angst um. Bereits in der Vorwoche hatte es Proteste vor dem Wohnhaus des Mannes gegeben, der nach seiner Entlassung aus einer JVA nach Zwota gezogen war. Nach Presseinformationen nimmt er an einem Lehrgang des Jobcenters teil. Nun gab es erneut eine Demo. Angemeldet hatten die Veranstaltung Antje Lorenz und Kai Möckel aus Klingenthal. Es sei Angst um die Kinder, die sie zu der Aktion bewogen haben, sagten sie in die Mikrofone der zahlreich erschienen Fernseh-Teams. Nur wenige hundert Meter entfernt seien zwei Schulbus-Haltestellen. Inzwischen fordern zahlreiche Familien, dass der Mann den Ort wieder verlässt. Auf der Veranstaltung wurde auch eine Sicherungsverwahrung für derartige Täter gefordert. Klingenthals Bürgermeister Thomas Hennig (CDU), der selbst in Zwota wohnt, nutzte die Veranstaltung, um über die aktuelle Lage zu informieren. Nach seinen Worten hatte es am Freitag erneute Gespräche mit Vertretern der Justiz gegeben. Demnach hat der Mann nach Absprache mit seinem Bewährungshelfer den Entschluss gefasst, Zwota wieder zu verlassen. Ein aus der JVA vorzeitig auf Bewährung entlassener Gefangener stellt grundsätzlich keine Gefahr für sein soziales Umfeld in Freiheit dar. Vor einer solchen Entlassung findet immer eine Anörung mit Prüfung durch die Staftvollstreckungskammer statt.  Trotzdem betreibt der 60-fache Mob vor dem Wohnhaus des Mannes eine Hexenjagd. Der heutige Zeitgeist macht eine solche menschenverachtende Verfolgung möglich. Die K13online Redaktion verurteilt solche Machenschaften des ortsansässigen Pöbels auf das Schärfste. Der Bürgermeister hätte sich im Sinne einer Resozialisierung für den Mann einsetzen müssen. Wenn der Mann jetzt "freiwillig" in einen anderen Ort/Stadt umzieht, dann fordern wir von den dortigen Bürgern/Politikern, einen menschenwürdigen Umgang und alles Beste für die Zukunft....  

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/REICHENBACH/Friedlicher-Protest-gegen-Anonymitaet-fuer-Paedophile-artikel9762148.php 

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