"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 20.05.2018
Zeit: 15:51:35

Online: 15
Besucher: 12769040
Besucher heute: 6564
Seitenaufrufe: 132619938
Seitenaufrufe heute: 8292

Termine
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. Sta Karlsruhe: Akteneinsicht Gefangene(Z110) JVA Kislau bewilligt (51)
2. Sta Karlsruhe: Akteneinsicht Gefangene(Z118) JVA Kislau bewilligt (218)
3. Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten (6357)
4. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (18516)
5. Bericht zum Vortrag Nentwig über Kentler an Uni Hannover (76)
6. Amateur Teens (Spielfilm DVD) (228)
7. K13online Werbeträger: Mousepads (799)
8. K13online ./. Bild: Presserat verschiebt Beschlussfassung wegen Zivilklage (223)
9. K13online Werbeträger: Kugelschreiber mit Logo (714)
10. K13online Werbeträger: BL-Tasse Panorama (484)
Aktuelle Links
1. Leseblitz (4)
2. cmv-laservision(DVD-Spielfilme) (3586)
3. Kein Täter werden: Standort Gießen(UKGM) (674)
4. Wikipedia: Krumme13/K13online (2794)
5. MFoxes.net (Film-Datenbank mit TV Tipps) (1699)
6. Tinjo(CH) - Projekt Pädophilie (6033)
7. Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) (4103)
8. Girllover-Forum (GLF) (10353)
9. Ketzerschriften.net (Weblog) (4238)
10. Marthijn Uittenbogaard (NL-Aktivist) (471)

Werbebanner
MFoxes
Externe Mediensuche
Gegen Faschismus


Kriminalität im Internet & Real-LIVE: Pädophilenjäger Markus Schulz vom Bezirksgericht Speyr zu einer Geldstrafe von 320 Euro verurteilt 20.05.2018 [14:37:04]

Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Pro Justitia!!! Dem Täter Markus Schulz aus Österreich auf der Spur mit Strafanzeigen und Zuführung an Polizei & Justiz & Knast...      

Unter dem Deckmantel des "Kinderschutzes" macht der Österreicher Markus Schulz Jagd auf pädophil-liebende Menschen im Internet. Mit einer falschen Identität eines Kindes lockt er Pädophile in die Falle und stellt diese dann öffentlich zur Schau. Eines seiner Opfer hatte Strafanzeige erstattet. Das Bezirksgericht in Speyr hat ihn dafür nun zu Recht zu einer Geldstrafe von 320 Euro verteilt. Der Betrag ist nur auf dem ersten Blick relativ gering. Denn der Verurteilung liegen 80 Tagessätzen á € 4,00, gesamt € 320,00 zu Grunde.  Bei Weigerung oder fehlender Zahlungsfähigkeit wandert Schulz für 80 Tage in den Knast. Offenbar ist er Empfänger von Sozialleistungen, denn der Tagessatz richtet sich nach dem Einkommen. Die von Schulz begangene Straftat wird gemäß § 120 Abs. 2 StGB(Österreich) verfolgt und geahndet. Er hat gegen dieses Urteil nicht nur Berufung eingelegt, sondern will sogar mit der Jagd auf Pädophile weiter machen und somit weitere Straftaten begehen. Als Wiederholungstäter wird damit der Knast immer wahrscheinlicher. Von seinen Straftaten Betroffenen raten wird dringend, Strafanzeigen zu erstatten. Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Pro Justitia!!! Dem Täter auf der Spur... !  Wer sich wegen der eigenen Unfähigkeit auf Kosten von Pädophilen profilieren will, der gehört für 80 Tage in den Knast, wo darüber nachgedankt werden kann, wie es Pädophilen dort ergeht... 

http://www.krone.at/1710193

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Das Erste(ARD) stellt K13online Pressematerial bereit: RABIAT-Reportage(Manuel Möglich) "Unter Pädophilen" am 11. Juni 2018 um 22:45 Uhr 19.05.2018 [20:09:02]

DAS kann ja heiter werden: "Die letzte Folge der ersten Rabiat-Staffel ist eine Reportage, in der das eigene Unvermögen des Autors Manuel Möglich im Umgang mit diesem Thema spürbar ist"

Das Erste(ARD) & Radio Bremen haben in ihren Pressemitteilungen nun weitere Informationen über die RABIAT-Reportage "Unter Pädophilen" veröffentlicht. Es wirken gleich drei Protagonisten mit. Der 60-jährige Georg bekennt sich zu seiner Pädophilie, will sich nicht länger verstecken, denn er will etwas gegen die Stigmatisierung von Pädophilen unternehmen, dem Diskurs ein Gesicht geben und aufklären. Max, für den das Charité-Angebot für Jugendliche "Du träumst von ihnen" eine essentielle Hilfe darstellt, um den Alltag zu ordnen. Beide kommen demnach aus dem Klientel von "Kein Täter werden"(KTW) & dem Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH). Chris, Anfang 30, ist sich seiner pädophilen Neigung bewusst, steht Therapieangeboten allerdings kritisch gegenüber. Er wisse, sich so zu verhalten, wie es die Gesellschaft verlange. Demnach kommt in einem solchen Sendeformat erstmals ein nicht therapierter Pädophiler zu Wort, der das KTW-Projekt nicht braucht, aber dennoch enthaltsam leben will. Vom Präventionsnetzwerk KTW kommt die Psychologin Dr. Janina Neutze von der Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Regensburg zu Wort. Ebenso der Psychotherapeut Hannes Gieseler. Das Meanstream-Medium "Weser Kurier" schreibt in einem Artikel: Die Reportage von Manuel Möglich im Rahmen der „Rabiat“-Reihe im Ersten will zeigen, wie Pädophile denken und fühlen. Dem Autor ist bewusst, dass er sich mit der Thematik hart einem Tabu nähert. Jedoch könnte das TABU der Pädophile erst dann gebrochen werden, wenn es einen Sendebeitrag von Pädophilie-Aktivisten in den Mainstream-Medien gibt. Wenn Forderungen aufkommen, die Pädophile aus den Katalogen DSM 5 + ICD 10 als "Störung der Sexualpräferenz" ersatzlos zu streichen - und darüber berichtet wird. Damit verbunden ist auch eine Reform im Sexualstrafrecht, sodass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr mit Strafe bedroht wird. Mit dem Reporter Manuel Möglich war dies schon im Jahre 2013 nicht möglich. Die Produktionsfirma VICE/ZDFneo hatte im Sendeformat "Wild Germany" alle politischen Statements von Dieter Gieseking(K13online) im Interview nicht gesendet. Das Unvermögen von Manuel Möglich lässt grüßen...  

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/rabiat/sendung/unter-paedophilen-folge-6-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ein Tagesausflug in die "Höhle des Löwen": Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) besucht das Deutsche Jungsforum für Boylover 18.05.2018 [20:22:53]

Kontroverse und heftige Diskussionen zwischen einem Vertreter des KTW-Standortes Berlin mit den Usern des wohl größten Internetforums für Pädophile in Deutschland

Seit einigen Tagen wurde das Jungsforum von heftigen Diskussionen um das Projekt "Kein Täter werden" und dem pädophilen Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH) mit den Usern dieses Forums beherrscht. Kontroverse Auseinandersetzungen haben dazu geführt, dass sich ein Vertreter von KTW-Berlin registriert hat und eine Stellungnahme abgab. Die überwiegende Mehrheit der User im Jungsforum spricht sich schon seit vielen Jahren gegen das KTW-Projekt aus. Im Gegensatz zum Jungsforum steht das SuH-Projekt an der Seite von KTW.  Nach einem Tagesausflug in die "Höhle des Löwen" wurde die aktive Teilnahme von KTW in diesem offen lesbaren Forum - Postings nur für registrierte User möglich - wieder beendet. Aus diesem aktuellen Anlass hat auch K13online im Jungsforum Stellung bezogen: Das sich nun erstmals ein KTW-Vertreter des Standortes Berlin hier zu Wort meldet ist natürlich eine positive Entwicklung, die man begrüßen muss. Es ist eine Annäherung an die Mehrheit der deutschen Pädophilenszene. Es eröffnet neue Optionen in einem Dialog der Gegensätze. Dabei wird KTW seine Positionen nicht aufgeben können, denn das wäre das Ende von KTW. Jedenfalls im aktuellen Zeitgeist. Umgekehrt wird K13online und sicherlich viel mehr Pädophile die Positionen nicht aufgeben. Die wenigen gemeinsamen Zielsetzungen sollten also im Vordergrund stehen. Denn es ist natürlich klar, dass KTW in Sachen Pädophilie eine höhere Rolle spielt und einen vom Mainstream anerkannteren Status hat, wie z.B. K13online oder die Pädophilenszene insgesamt. Eine Verbesserung der schlechten Situation von Pädophilen wird nicht ohne KTW funktionieren. Je mehr KTW in unserem Sinne erreicht, je mehr können wir auch selbst erreichen. Wie wir bekanntlich alle wissen ist die Pädophilenszene nicht wirklich organisiert und kann Einfluss nehmen. Die AHS/AGPD steht nach meiner Ansicht nur auf dem Papier. Sorry, aber solange solche "Veranstaltungen" nur intern stattfinden und es noch nicht einmal einen öffentlichen Bericht auf deren Webseiten gibt, ist die Bedeutung sehr gering. Bei einem Bericht könnte ich die Veranstaltung - egal wer der Veranstalter ist - in einem News aufgreifen und berichten. In 1. Linie geht es bei K13online um pädophilen Journalismus. Lesen Sie die Stellungnahme des KTW-Projektes mit einem Klick auf weiterlesen bzw. auf den folgenden Link: 

https://www.jungsforum.net/messages/297872.htm?thread

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ 2. Jahrestag am 18. Mai 2018: Tagebuch eines politischen Gefangenen in der JVA Kislau & Bruchsal beginnt am 18. Mai 2016 +++ 18.05.2018 [17:55:09]

Mainstream-Medien steigen 2017 in die Berichterstattung ein: Artikel in der Süddeutschen Zeitung: "Gefangen in der Ohnmacht" * Podcast beim Bayerischen Rundfunk "Gewaltexesse"

Heute vor zwei Jahren trat der Inhaber von K13online seine politische Gefangenschaft in der JVA Kislau an. Für sechs Monate wurde er nach sieben Jahren Verfahrensdauer durch alle gerichtlichen Instanzen aus dem Aktivismus-Verkehr gezogen. Ursache war im Jahre 2009 eine Verlinkung von K13online auf das Schutzalter-Blog, welches ebenfalls einen Link auf Wikileaks gesetzt hatte, wo sich eine Sperrliste mit Webseiten-Links zu angeblichen "Kinderpornos" befunden haben soll. Ursula von der Leyen(CDU) wollte zur damaligen Zeit eine Internetzensur einführen, die letztendlich gescheitert ist. Dieter Gieseking hat in der Zeit seiner Gefangenschaft ein Tagebuch geführt, welches nach seiner Entlassung veröffentlicht wurde. Seine Recherchen im Knast haben zu Strafanzeigen gegen einige Bedienstete und bestimmte Mitgefangene geführt, die noch nicht abgeschlossen sind. Dienstaufsichtsbeschwerde musste beim Justizministerium eingelegt werden, die ebenfalls noch nicht beschieden wurde. Im Sommer 2017 wurden Journalisten der Süddeutschen Zeitung & des Bayerischen Rundfunks aufmerksam. Es erschien ein Artikel und eine  Radiosendung wurde ausgestrahlt, welche beide auf unseren Webseiten verlinkt wurden. Inzwischen ist der Artikel "Gefangen in der Ohnmacht" auch als Teil eines Buches(eBook) mit dem Titel "Acht Häftlinge" erschienen. Als Inhaber von K13online hat Dieter Gieseking die briefliche Betreuung von zwei ehemaligen Mitgefangenen in der JVA Bruchsal übernommen. Im Herbst 2018 wird er nach zwei-jähriger Wartezeit beide im Knast besuchen. "Die im Dunkeln sieht man nicht"(aus der Dreigroschenoper) schreibt Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung in einem sehr guten Artikel. "Man sieht sie heute noch weniger als früher", schreibt er weiter. Skandale im Strafvollzug aufzudecken und darüber zu berichten, ist die ureigene Aufgabe des Mainstream-Journalismus. Auch davon spürt man im heutigen Zeitgeist so gut wie nichts mehr. Auch unaufgeklärte Suizide interessiert niemanden mehr. Der Tod eines Gefangenen in der JVA Kislau im Jahre 2016 bleibt weiter im Dunklen...  

http://krumme13.org/text.php?s=list&kid=69&von=0&order=date

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Königlich Bayerisches (Illmenauer) Amtsgericht: AZOV-Justizopfer(K13-Fall Nr. 8) erreicht in 1. Instanz eine Strafmilderung von neun auf sechs Monate Bewährung und weniger Geldstrafe 17.05.2018 [11:12:10]

Kein nachteiliger Kuhhandel mit dem Illmenauer Amtsrichter: Gerichtsverfahren soll in die 2. Instanz der Berufung an ein Landgericht gehen

Mit dem Einspruch gegen einen rechtsfehlerhaften Strafbefehl hat das AZOV-Justizopfer einen Teilerfolg erreicht. Jedoch wurden die beanstandeten Datenträger vor dem Amtsgericht nicht in Augenschein genommen. Demnach war auch keine rechtliche Würdigung möglich. Das ergangene Urteil des Amtsgerichtes in Illmenau von geminderten sechs Monaten Bewährungsstrafe und geringerer Geldstrafe von 2 Tsd Euro beruht also auf reinen Vermutungen bzw. Behauptungen der Staatsanwaltschaft. Ein solches Unrechts-Urteil kann in der Berfungsinstanz vor einem Landgericht keinen Bestand haben. Es bedarf einer neuen Beweisaufnahme mit der Inaugenscheinnahme aller Datenträger. Sofern auch das Landgericht dies auf Antrag ablehnt, ist bereits der erste Revisionsgrund vor dem Oberlandgericht vorhanden. Das Justizopfer wartet nun mit seinem Pflichtverteidiger auf die schriftliche Begründung des Amtsgerichtes. Er hat K13online einen eigenen Prozessbericht übermittelt, den wir in diesem News publizieren und mit einem Klick auf weiterlesen angeschaut werden kann. Ebenso finden Sie im News die Stellungnahme von K13online(Auszug): Es hat auch keine echte Strafminderung hinsichtlich der Länge des Verfahrens gegeben. Ebenso wurde die U-Haft in Österreich nicht berücksichtig. Geschweige denn, dass es sich um eine erste "Tat" handelt und es in den letzten fünf Jahren keine Rückfälle mehr gegeben hat. Was das Justizopfer inzwischen alles erlitten und überleben musste, ist ohnehin unbezahlbar....! Das Königlich Bayerische (Illmenauer) Amtsgericht lebt und ist bei dieser Deliktsart Tag tägliche Realität. Ein Video von Anfang des 19. Jahrhunderts läßt grüßen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand...

https://www.thueringen.de/th4/olg/gerichte_in_thueringen/landgericht_erfurt/ags/amtsgericht_arnstadt/index.aspx

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Jungs: Video mit Bildergalerie & Fotocollage und Video-Clips 17.05.2018 [09:03:19]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Acht Jahre Freiheitsstrafe für Knut S. beim Landgericht Freiburg: Eine an die Haft anschließende Sicherungsverwahrung, wie sie die Staatsanwaltschaft und die Vertreterin der Nebenklage gefordert hatten, wurde nicht angeordnet 16.05.2018 [19:41:01]

Richter Stefan Bürgelin: "Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei * K13online: Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" therapiert keine Pädophile im Strafvollzug

Richter Bürgelin spricht bei seiner mündlichen Urteilsverkündung über die Strafzumessung: Das Geständnis sei - auch bei dem vorliegenden Videomaterial - hilfreich gewesen, ein klares Bild des Angeklagten zu erhalten. "Er hat Reue gezeigt und sich entschuldigt", sagt Bürgelin. "Mehr kann er zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht tun." Den Schmerzensgeldanspruch habe Knut S. anerkannt, zugesichert, dass Zahlungen fließen werden. "Er hat pädosexuelle Neigungen, aber der Sachverständige sagt, das sind schicksalshafte Neigungen", sagt der Richter. Er verweist auf die Aussage des forensischen Gutachters Hartmut Pleines. Diese können eben nicht legal ausgelebt werden. Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei.  Der Angeklagte müsse im Rahmen einer Therapie lernen, damit zu leben. "Es ist ja nicht so, dass alle Menschen mit solchen Störungen Hands-On-Delikte begehen", sagt Bürgelin. Entsprechende Therapieangebote seien vorhanden, etwa an der Berliner Charité. K13online stellt richtig: Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden"(KTW) nimmt an allen 11 Standorten in Deutschland keine Pädophile an, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft oder schon ein Verfahren bei Gericht anhängig ist. Ebenso sind dort keine Therapien während des Strafvollzuges möglicht. In einigen JVAs gibt es sogenannte Sothas - Sozialtherapien - mit der Möglichkeit, sich daran zu beteiligen. Eine effektive Therapie ist jedoch nach Ansicht von K13online im Strafvollzug nicht möglich. Der Prozess gegen die Haupttäter – Christian L. und die Mutter des Neunjährigen, Berrin T. – beginnt am 11. Juni am Landgericht Freiburg. Ab dem 6. Juni wird gegen einen weiteren Kunden, einen 37-jährigen Schweizer, verhandelt...

http://www.badische-zeitung.de/staufener-missbrauchsfall-bundeswehrsoldat-zu-acht-jahren-haft-verurteilt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Presseinformation der Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. zum Elyisium-Forum im Darknet: Anklageerhebung gegen vier Betreiber vor dem Landgericht Limburg 16.05.2018 [10:43:42]

ZIT-Sprecher Georg Ungefuk: "Es ist die erste Anklage in Deutschland gegen eine Tätergruppe wegen des Verdachts des Betriebs einer kinderpornografischen Plattform im Darknet"

Die GSta Frankfurt a. M. hat gegen vier Betreiber(Administratoren & Moderatoren) der Plattform "Elysium" im Darknet beim Landgericht in Limburg Anklage erhoben. Die vier Angeklagten(Frank M., 40 - Joachim P., 58 - Bernd M., 57 - Michael G., 62) werden sich voraussichtlich im Spätsommer bei der Eröffnung der Hauptverhandlung aus dem virtuellen Raum im realen Leben das erste Mal sehen. Im Elysium-Forum soll es weltweit 110.000 registrierte Nutzer-Accounts gegeben haben. Der Vorgänger "The Giftbox Exchange" (TGE) soll 67.000 Nutzeraccounts gehabt haben. Um diese User alle in den Knast zu bringen, bedürfte es zunächst Bebauungspläne für neue JVAs. Ermittelt wurden bislang jedoch erst 14 Verdächtige. Laut Spiegel-Online hatte ein Administrator offenbar einen Fehler bei der Programmierung einer Datenbank gemacht. So konnten sie Frank M. identifizieren, der den "Elysium"-Server in seiner Werkstatt betrieben haben soll. Die Spur führte zu Bernd M. und Michael G. Erst nachdem BKA und ZIT Anfang Juli 2017 "Elysium" bekannt gemacht hatten, fassten sie Joachim P. Er hatte sich offenbar durch Chateinträge verraten, in denen er den Fall kommentierte. K13online beabsichtigt an einem Verhandungstag zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Die wahren Hintergründe dieser Plattforum sind in der Öffentlichkeit bisher nicht wirklich bekannt geworden. Aufgrund der Besonderheit dieses Fall wird das mediale Interesse mal wieder sehr hoch sein. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, in welchen verschiedenen JVAs sich die vier Anklagten in U-Haft befinden. Uns ist bislang überhaupt kein User bekannt, der in diesem Form registriert gewesen war. Deshalb sind uns die Hintergründe völlig unbekannt. Wir hoffen, dass unsere Prozessbeobachtung Aufschluss über die Hintergründe ergeben werden...

https://www.tagblatt.de/CustomImages/Dokumente%20Redaktion/PM_GStA_Ffm_Elysium.pdf

(Zum Öffnen der PDF-Datei benötigen Sie auf Ihrem PC z. B. den Adobe Reader)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 15.05.2018 [22:22:11]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 85. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2018 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online jetzt auch mit Smartphone-WhatsApp Mobilnummer erreichbar (nur für registrierte User) 15.05.2018 [12:33:03]

https://www.whatsapp.com/?l=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Seitennavigation

Newsarchiv


Soziale Netzwerke

Vote zur neuen Bundesregierung
Schulnoten zur GroKo (CDU/CSU & SPD)
sehr gut(1)
gut(2)
befriedigend(3)
ausreichend(4)
mangelhaft(5)
ungenügend(6)
mir egal(0)



[Ergebnis]

Externe Artikel


Neue Bücher

Neue Filme

Heute im TV

Morgen im TV

Copyright by www.krumme13.org