„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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4. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (14695)
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7. Verfassungsbeschwerde gegen OLG-Karlsruhe Entscheidungen (997)
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10. Gefangenen-Post aus den USA(Curt A.-3.Brief-NEU) (1230)


 

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1. Gastbeitrag: Das Knabenbild des Herrn Edathy (606)
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4. Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) (2979)
5. Edition Salzgeber(DVD-Spielfilme) (1577)
6. BLT-Radio (465)
7. Tinjo(CH) - Projekt Pädophilie (4423)
8. Himmelstürmer Verlag Hamburg (1183)
9. Männerschwarm Verlag Hamburg (1249)
10. Sakura-Literaturpreis für pädophile Autoren (1003)


 

Abgeordnetenwatch


 

AMAZON.de(deaktiviert)


 

Booklooker

booklooker.de
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Titel

 

Gegen Faschismus


 


BLT-Radio.net: Am Sonntag, den 30.11.2014, ab 19.00 Uhr, das BLT – XXL-Spezial 27.11.2014



http://www.blt-radio.net/event/blt-xxl-spezial

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Queer.de: FAZ(Frankfurter Allgemeine Zeitung) weitet homophobe Kampagne aus - Angriff auf Professor Rüdiger Lautmann 25.11.2014

Prof. Dr. Rüdiger Lautmann: "Ich bin kein Befürworter des Missbrauchs oder der Pädophilie; vielmehr habe ich versucht, die Pädophilen zu verstehen und ihre Vorgehensweisen zu beschreiben"

Die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) schießt sich in ihrer Sonntagsausgabe erneut auf die LGBT-Stiftung Waldschlösschen ein und schwingt mal wieder die Pädokeule gegen Schwule und Grüne. Queer.de berichtet über einen Artikel in der FAZ. In Lautmanns Buch "Die Lust am Kind - Porträt des Pädophilen" aus dem Jahr 1994 berichtete der Autor von sexuellen Kontakten zwischen pädophilen Männern und Kindern aus der Sicht der Männer. Die Befragung Pädophiler galt damals als wissenschaftliches Feldforschungsprojekt und wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bezuschusst. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist undenkbar. Prof. Lautmann gehörte zu keinem Zeitpunkt zu den Befürwortern der Pädophilie und erst Recht nicht zu den Befürwortern der praktizierenden Pädosexualität. Pädophilie wird in der Untersuchung gegen Inzest und Kindesmissbrauch abgegrenzt. Nicht mehr und nicht weniger. Die Tag tägliche Realität einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen wird heute einfach ignoriert und totgeschwiegen. Mit einer solchen Ausgrenzung und Verfolgung wird diese Thematik mit Sicherheit nicht gelöst werden....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=22757

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K13online Aktivitäten AKTUELL: Petitionsdienst teilt Aktenzeichen unserer Petition gegen die verfassungswidrigen Verschärfungen im Sexualstrafrecht mit 23.11.2014

Grundrechte in Gefahr: Petitionsdienst verweigert öffentliche Mitzeichnung, verfälscht den Titel unserer begründeten Petition und will das Petitionsverfahren ohne Befassung des Ausschusses nach sechs Wochen abschließen

Das Vorzimmer des Petitionsausschusses des Bundestages(Petitionsdienst) hat nach vier Wochen des Wartens das Aktenzeichen(Pet 4-18-07-4512-013757) unserer Online-Petition mitgeteilt. Entgegen der "Richtlinien für die Behandlung von öffentlichen Petition" hat der Ausschussdienst eine öffentliche Mitzeichnung und die damit verbundene politische Diskussion verweigert. Der im Vorzimmer verweilende Mitarbeiter Wolfgang Dierig hat zudem den Titel unserer Petition von "Keine verfassungswidrigen Verschärfungen im Sexualstrafrecht" eigenmächtig verfälscht in "Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung". Mit keinem Wort geht Dierig auf die Begründungen in unserer Petition ein. Das Grundrecht auf Petition ist in Gefahr. In einer ersten eMail-Reaktion wurde der Ausschussdienst aufgefordert, unsere Petition umgehend den Mitgliedern des Petitionsausschusses vorzulegen. Die Mitzeichnungsfrist bei "OpenPetition" läuft noch bis zum 3. Dezember 2014. Die K13online Redaktion wird in einer weiteren Stellungnahme erhebliche Bedenken gegen den Ausschussdienst vortragen und Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Wir erwarten gemäß Artikel 17 Grundgesetz eine ordnungsgemäße Befassung unserer Petition im Petitionsausschuss. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf mehr...

https://epetitionen.bundestag.de

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Queer.de zum wirkungsvollen Gegenprotest der Bildungsplan-Gegner: Demo der Dumpfbacken in Schranken verwiesen - Zwei Schüler hielten die wichtigste Rede des Tages 23.11.2014

Deutschlandfunk-Moderator Jürgen Liminski: "Bei den Bildungsplänen gehe es um die Verunsicherung der Kinder und das Niederreißen ihrer Schamgrenzen, was vor allem Pädophilen nütze"

Die "Initiative Familienschutz" konnte am Samstag erneut Hunderte gegen Schulaufklärung über sexuelle Vielfalt auf die Straße bringen. Doch der Widerstand war groß. Viel Applaus erhielten zwei Vertreter des Landesschülerrates, die sich hinter die Arbeit von SchLAu und die Ziele des rot-grünen Gesetzentwurfs stellten. "Wir brauchen nicht mehr Toleranz, wir brauchen eine offene Gesellschaft", sagten sie. Kinder müssten daher vernünftig über die Vielfalt des Lebens aufgeklärt werden. Von einer "Meinungsdiktatur" sprach der Deutschlandfunk-Moderator Jürgen Liminski. Bei den Bildungsplänen gehe es um die "Verunsicherung der Kinder" und das "Niederreißen ihrer Schamgrenzen", was "vor allem Pädophilen" nütze. K13online meint: "Über sexuelle Vielfalt aufgeklärte und starke Kinder & Jugendliche kommen natürlich auch den Pädophilen & Pädosexuellen zu Gute". Die sexuelle Selbstbestimmung von Schülerinnen & Schülern ist eine Lüge der Politik und des Gesetzgebers, denn sie existiert nicht. Die freie Entfaltung der Persönlichkeitsrechte der Kids wird durch den "Kinderschutz" der Erwachsenen verhindert. Zur sexuellen Vielfalt gehört auch die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=22749

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Schauprozess & Justizposse: Landgericht Verden eröffnet Hauptverfahren gegen Sebastian Edathy(SPD) und terminiert den 1. Verhandlungstag auf den 23. Februar 2015 18.11.2014

Rechtsstaat versagt bei § 184b und § 184c StGB: Eine CD-Rom mit dem Titel „Movie" und das im Jahre 2004 von der BPjM lediglich indizierte Bildband „Boys in ihrer Freizeit" vom schwulen Förster-Verlag sollen im Jahre 2014 plötzlich Jugendpornografie sein

Das Landgericht Verden hat die Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover im Verfahren gegen den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy(SPD) zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Es bahnt sich bei dieser Deliktsart der Kinder- und Jugendpornografie erneut ein Schauprozess & eine Justizposse an. Verhandelt werden NICHT die früher von Edathy bei AZOV-Film gekauften und legalen Darstellungen von FKK-Aufnahmen mit Jungs, sondern die sogenannten "Zufallsfunde", die die Ermittlungsbehörden bei der Hausdurchsuchung gefunden hatten. Unfassbar ist die Anklage eines Bildbandes als "Jugendpornografie", welches im Jahre 2004 lediglich indiziert und damit nicht als verbotene Pornografie bewertet wurde. Obwohl die Verschärfung des Schand § 184c StGB noch nicht in Kraft getreten ist hat sich das Landgericht Verden über das Rückwirkungsverbot(Grundgesetz) hinweg gesetzt. Im vorauseilenden Gehorsam wurde der Rechtstaat außer Kraft gesetzt. Darüber hinaus will die Staatsanwaltschaft angeblich Beweise dafür haben, dass sich Edathy über seinen nicht mehr vorhandenen Laptop auf Internetseiten mit "Kinderpornos" eingeloggt und diese heruntergeladen haben soll. Als Beweismittel liegen allerdings nur die LogIn-Daten des Bundestags-Servers vor. Edathy und sein Verteidiger sollten die mediale Aufmerksamkeit auch dazu nutzen, das Unrecht in eigener Sache und den Irrsinn der Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht deutlich beim Namen zu nennen: "Ist der gute Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich völlig ungeniert". Bloß kein Jammern und Entschuldigen für legales Verhalten, welches nicht zu einer Verurteilung führen darf...

http://www.landgericht-verden.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=13888&article_id=129302&_psmand=57

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ZEIT-Online nach der Verschärfung im Sexualstrafrecht: Interview mit Prof. Dr. Joachim Renzikowski - Ein nackter Po ist doch keine Pornografie 17.11.2014

Prof. Dr. Renzikowski: "Auf besonderen Wunsch aus Bayern fällt auch die Abbildung eines sexuell aufreizenden, nackten Kindergesäßes unter Kinderpornografie - Was soll da sexuell aufreizend sein?

In einem Interview bei ZEIT-Online macht Prof. Dr. Renzikowski wiederholt deutlich, dass bei dieser Strafrechtsverschärfung viel Hysterie und Populismus im Spiel war. "Wenn es um das persönliche Recht am Bild geht( § 201a StGB), warum ist Nacktheit dann nur bei Kindern ein Problem? Niemand möchte doch gerne nackt im Internet sein. Da zeigt sich die mangelhafte Reflexion auf den Fall Edathy", so Renzikowski im Interview. Der neue Straftatbestand im § 184b StGB lautet nun: "Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich betonter Körperhaltung". Da frage ich mich, was bedeutet hier unnatürlich? Das fragt sich auch die K13online Redaktion und auch viele weitere Rechtsexperten sowie potenziell Betroffene. Niemand kann diese verfassungswidrige Definition rechtsverbindlich festlegen. Sehr viele unschuldige Menschen werden dieser neuen Gesetzgebung zum Justizopfer fallen. Der heutige Zeitgeist zeigte seine verwirrte und irrationale Fratze am schwarzen Freitag, den 14. November 2014...

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-11/sexualstrafrecht-kinderpornographie

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Göttinger Institut für Demokratieforschung zur Pädophilie-Debatte der 1980er Jahre: Interview mit Prof. Dr. Franz Walter & Dr. Stephan Klecha & Alexander Hensel 16.11.2014

Prof. Dr. Franz Walter: "Mediziner, Sexualwissenschaftler oder Kriminologen hatten mehrheitlich bezweifelt, ja abgestritten, dass Kinder bei einvernehmlicher Sexualität mit Pädosexuellen Schäden erleiden würden

In einem Interview beim Institut für Demokratieforschung in Göttingen äußern sich die drei Autoren des Buches "Die Grüne und die Pädosexualität" zu ihren Forschungsergebnissen. Daraus wird insgesamt deutlich, dass es bereits in den 1960er Jahren bis in die 1990er Jahre hinein vielschichtige Forderungen in Politik, Sexualwissenschaft und Verbänden gegeben hatte, die die Legalisierung für richtig gehalten haben. Bis heute gibt es keine Studien darüber, dass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen immer einen Schaden verursachen müssen. Aus rechtspolitischer Sicht wäre dies aber zwingend erforderlich, wenn der Gesetzgeber solche Beziehungen immer unter Strafandrohung stellt. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch viele pädosexuelle Beziehungen, die unter den Gesetzen der § 176 ff. StGB leiden und verfolgt werden. Erst wenn eine solche liebevolle Beziehung öffentlich wird, dann nehmen alle Beteilige großen Schaden. Die Mehrheitsgesellschaft, Politik & Justiz sowie die Mainstream-Medien unterdrücken die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen und tragen nicht zu einem besseren Schutz von tatsächlicher sexueller Gewalt an Kindern & Jugendlichen bei...

http://www.demokratie-goettingen.de/blog/teil-der-gruenen-geschichte

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Bestimmtheitsgebot gemäß Art. 103 Grundgesetz: Bundestag verabschiedet verfassungswidrige Straftatbestände im Sexualstrafrecht § 184b + 184c und darüber hinaus in § 201a StGB 14.11.2014

"Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung oder die sexuell aufreizende Wiedergabe der unbekleideten Genitalien oder des unbekleideten Gesäßes eines Kindes"(§ 184b StGB)

Der Deutsche Bundestag hat einen kurzfristig geänderten Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas(los) verabschiedet, der gegen das Bestimmtheitsgebot und die Verhältnismäßigkeit im Grundgesetz verstößt. Die GRÜNEN stimmten der maßlosen Verschärfung im Sexualstrafrecht zu, aber nicht der Erweiterung im § 201a StGB. Einzig die LINKE lehnte weitgehend alle Verschärfungen ab. Die neue Gesetzgebung wurde durch unbestimmte Rechtsbegriffe ergänzt, die nicht durch das Grundgesetz in Artikel 103 gedeckt sind. Dadurch ist eine verfassungswidrige Rechtsunsicherheit geschaffen worden, wobei niemand weis, was verboten oder erlaubt sein wird. Bei diesen gravierenden Eingriffen in den Schutzbereich des Grundgesetzes fallen die anderen Verschärfungen kaum ins Gewicht. Die neuen Gesetze haben mit echtem Kinderschutz absolut nichts gemein. Sie dienen ausschließlich der leichteren juristischen und politischen Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen. Der Bundesrat wird sich vor der Unterzeichnung des Bundespräsidenten und des in Krafttretens nochmals mit den Gesetzen beschäftigen. Nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird die K13online Redaktion eine Initiative für eine Verfassungsbeschwerde starten...

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/kw46_de_sexualstrafrecht/339784

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Die Pädophilenbewegung der 1980er Jahre + Bundnis90/Die GRÜNEN: Göttinger Institut für Demokratieforschung stellt auf der Bundespressekonferenz Abschlussbericht vor 12.11.2014

Das geschichtliche Sammelband "Die Grünen und die Pädosexualität" * K13online: Die Enttabuisierung von Pädophilie sowie die Forderungen nach einer Legalisierung von Pädosexualität sollte heute neu begonnen werden

Der Projektleiter des Instituts für Demokratieforschung, Prof. Franz Walter, und die Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die GRÜNEN, Simone Peter, haben auf der Bundespressekonferenz den Abschlussbericht zur Pädophilie-Debatte in den 1980er Jahre vorgestellt. Bereits in den 1970er Jahren gab es einen vielfältigen gesellschaftlichen Diskurs über eine Enttabuisierung von Pädophilie sowie Forderungen nach einer Legalisierung von Pädosexualität. Diese wurzelte in verschiedenen liberal-emanzipatorischen Diskussionen, unter anderem in den Bereichen Recht, Pädagogik und Sexualwissenschaft und war anknüpfungsfähig in verschiedene gesellschaftliche und politische Bereiche. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist sollte die damals nicht vollendete Debatte neu begonnen werden. Das andauernde Jammern und Entschuldigen von Bündnis90/Die GRÜNEN ist wenig hilfreich. Die frühere Pädophilenbewegung und heutige Pädophilenszene hatte es jedoch versäumt, alle geschichtlichen Ereignisse & Aktivitäten zu archivieren und zu dokumentieren. Deshalb geht unser Dank an das Institut für Demokratieforschung für das Sammelband "Die Grünen und die Pädosexualität" sowie ebenso an die GRÜNEN, die dieses Forschungsprojekt finanziert haben. Denn ohne eine dokumentiere Politikgeschichte kann es auch keine pädophile/pädosexuelle Zukunft geben...

http://www.gruene.de/ueber-uns/bericht-zur-paedophilie-debatte-der-1980er-jahre.html

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[update] Bundestag zum neuen Sexualstrafrecht: In zweiter & dritter Lesung sollen am Freitag, den 14. November 2014, verfassungswidrige Gesetze(§ 184 ff. + 201a StGB) verabschiedet werden 11.11.2014

Nacktaufnahmen(FKK) von Kindern: Künftig soll bestraft werden können, wer "unerlaubt" Fotos eines nackten Kindes besitzt, herstellt oder verbreitet, unabhängig davon, ob das Kind für das Foto posiert hat oder nicht

In Rekordzeit und ohne weitere Aussprache im Rechtsausschuss soll/wird der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas(SPD) zur verfassungswidrigen Verschärfung der §§ 184b + 184c sowie 201a StGB durchwinken. Die überwiegende Mehrheit der Sachverständigen hatten bei der Anhörung im Ausschuss das Bestimmtheitsgebot und die Verhältnismäßigkeit kritisiert. Ebenso der Bundesrat. Der Deutsche Anwaltsverein(DAV) und viele weitere Experten hatten sich gegen eine Verschärfung im Sexualstrafrecht ausgesprochen. Insbesondere im § 201a StGB werden in Zukunft grundsätzlich alle Kinder- und Jugendnacktaufnahmen(FKK) mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bedroht sein. Damit erhält Deutschland das schärfste Sexualstrafrecht in ganz Europa. Alle Bürgerinnen & Bürger müssen ihre Fotoalben auf nackte Kinder & Jugendliche durchstöbern und diesbezügliche Darstellungen vernichten, um sich nicht strafbar zu machen. Die einstündige Debatte wird im Parlamentsfernsehen LIVE übertragen. Die K13online Redaktion wird eine Initiative für eine Verfassungsbeschwerde ergreifen, sollte diese Verschärfung das Bundesgesetzblatt erreichen...

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/kw46_ak_sexualstrafrecht/339778

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6.Juni 2014: Jahresrekord 7106 Besucher/Innen
Datum: 28.11.2014
Zeit: 12:54

Online: 93
Besucher: 6528182
Besucher heute: 2397
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Termine

1. IBLD (International Boy Love Day...
2. Alice Day(GL): Lewis Carroll beg...

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Bundespolitik & Gesetzgeber
KEINE Verschärfung im Sexualstrafrecht?
JA
NEIN
EGAL



[Ergebnis]

Vote Pädophilie
Öffentliche Petitionen an Bundestag mitzeichnen ?
Ja, bin pädophil
Ja, bin nicht pädophil
Nein, bin pädophil
Nein, bin nicht pädophil
Vielleicht, kann sein
Mir egal



[Ergebnis]

K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

TV Tipp (Boylove)
*realistisch *gefühlvoll *zukunftsweisend

Guter Junge


Der pädophile Sven(17) liebt Jungen. Patrick(12) ist sein Freund. Vater Achim liebt seinen Sohn Sven. Pädophilie im Deutschen Fernsehen. BRAVO !

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