"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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1. Studie Uni Dresden(Kurzbericht): Stigma Pädophilie (234)
2. Aktion S. - Eine Hetzjagd nimmt ihren Lauf(Saladin) (1644)
3. Verfassungsbeschwerde gegen OLG-Karlsruhe Entscheidungen (188)
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6. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (13191)
7. Wucherungen (BL-Roman Knoppka) (1898)
8. Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt(Max Roth) (3982)
9. Im Fadenkreuz: Pädophile(Wildgartner) (1387)
10. Presse-Codex:10 Punkte für Journalisten (5270)


 

Aktuelle Links


1. Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) (2747)
2. Gastbeitrag: Das Knabenbild des Herrn Edathy (434)
3. Edition Salzgeber(DVD-Spielfilme) (1385)
4. BLT-Radio (275)
5. Tinjo(CH) - Projekt Pädophilie (4105)
6. cmv-laservision(DVD-Spielfilme) (1926)
7. Himmelstürmer Verlag Hamburg (990)
8. Männerschwarm Verlag Hamburg (1030)
9. Sakura-Literaturpreis für pädophile Autoren (816)
10. Ketzerschriften.net(Weblog) (1412)


 

Abgeordnetenwatch


 

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Booklooker

booklooker.de
Autor
Titel

 

Gegen Faschismus


 


BLT-Radio.net: Am Sonntag, den 24.08.2014, ab 20.00 Uhr gibt es ein Nr.1 – Special 22.08.2014


http://www.blt-radio.net/?event=blt-live-das-nr-1-special

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taz.de - Politik: Pädophilie-Aufarbeitung der Grünen in den 1980er Jahren - Opfer Hotline wird doch freigeschaltet (donnerstags von 18-20 Uhr unter der Rufnummer 030-28 44 21 97) 21.08.2014

Aufarbeitung der Pädophilie/Pädosexualität: Bei Kontakt-EMailadresse der GRÜNEN gingen in den letzten neun Monaten fast nur Mitteilungen von Zeitzeugen der 1980er Jahre ein * Missbrauchsopfer der Partei gibt es nicht

Die Grünen haben nun doch eine Telefonhotline in der Parteizentrale eingerichtet. Das beschloss die von der neuen Parteichefin Simone Peter geleitete „AG Aufarbeitung“, die seit vergangenem Dezember in eigener Sache den Pädophilie-Verstrickungen der Grünen nachgeht. Die Hotline soll ab sofort jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 030-28442197 erreichbar sein. Bei der bereits eingerichteten Kontakt-EMailadresse gingen in den vergangenen neun Monaten nur wenige Mails ein, vor allem solche von Zeitzeugen. Damit diese Hotline auch voll ausgelastet ist, rufen wir die Pädophilenszene auf, dort als Zeitzeugen anzurufen. Weil es keine Missbrauchsopfer gibt, die der Partei der GRÜNEN zuzuordnen wären, bekommt die Mitarbeiterin sonst noch lange Weile. Um zu erfahren, welche Anliegen Sie haben, welche Informationen und Hilfen Sie benötigen und welche Appelle und Botschaften Sie eventuell Bündnis 90/Die Grünen richten möchten, werden Ihre Fragen, Kritik und Anregungen anonym dokumentiert. Pädophiler Aktivismus ist also notwendig und gefragt....

http://www.taz.de/Paedophilie-Aufarbeitung-der-Gruenen/!144524

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[update] Institut für kriminologische Sozialforschung(IKS) der Universität Hamburg(Criminologia): Breite Allianz gegen weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht 21.08.2014

26 Erstunterzeichner der Erklärung: Strafrechtler, Kriminologen, Rechtsanwälte, Sozialpädagogen, Psychiater, Sexualwissenschaftler, Soziologen, Erziehungswissenschaftler, Psychologen und viele mehr...

Als Reaktion auf den Referenten-Entwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht haben 26 Experten eine Gegen-Erklärung veröffentlicht. Koordiniert wird diese breite Allianz vom Institut für kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg. Weitere Experten, die die Sichtweise der Erstunterzeichner teilen, können sich an den Initiator Michael Stiels-Glenn wenden. Die Erklärung wendet sich gegen eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht. "Der Diskurs über den sexuellen Missbrauch von Kindern ist weit über sein Ziel hinausgeschossen", erklären die Experten der Allianz. "Viele Experten verstummen aus Angst vor dem Verlust beruflicher und privater Reputation, vor öffentlichen und vor medialen Vorwürfen, man nehme das Leid der Opfer nicht ernst oder wolle Täter schützen. Mit diesem Schweigen wird der erregte Diskurs über Sexualdelikte immer mächtiger", stellen die Experten fest. Die K13online Redaktion begrüßt die inhaltliche Erklärung ausdrücklich. Das Sexualstrafrecht braucht kein euphemistisches "Schließen von Schutz- und Gesetzeslücken", sondern eine "Entrümpelung" von Straftatbeständen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Deshalb ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit diesem Diskurs erforderlich...

http://criminologia.de/2014/04/keine-weiteren-verschaerfungen-im-sexualstrafrecht

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*** Sommer- und Ferienzeit: Niederländisches YouTube-Video verzeichnet über 2, 5 Millionen Aufrufe *** 21.08.2014

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Weblog Ketzerschriften.net: Pforzheimer Schauprozess, eine unendliche Geschichte - jetzt Verfassungsbeschwerde eingelegt 20.08.2014

Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe läuft: K13online rügt die Verletzung des Bestimmtheitsgebotes in Artikel 103 II Grundgesetz zu den § 184b StGB & § 15 JuSchG

Das Weblog "Ketzerschriften.net" hat nun auch seine Berichterstattung zum Pforzheimer Justizskandal fortgesetzt. Die Inhaber geben einen Rückblick von Beginn des Verfahrens im Jahre 2009 bis zur aktuellen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe im Jahre 2014. Nach jetzt über fünf Jahren Verfahrensdauer wird sich das BVerfG bei Annahme der Beschwerde nicht nur mit dem Einzelfall beschäftigen, sondern auch mit den unbestimmten Rechtsbegriffen in § 184b StGB & § 15 JuSchG. Gerügt wurde u.a. die Verletzung des Bestimmtheitsgebotes in Artikel 103 II Grundgesetz. Eine Entscheidung des BVerfG wird deshalb von grundsätzlicher politischer Bedeutung sein. Das höchste Deutsche Gericht hat bisher noch keine Grundsatzentscheidung in diesen Rechtsfragen getroffen. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz sowie die Politik wird sich an der Entscheidung des BVerfG orientieren müssen. Die vorgelegte Verfassungsbeschwerde wird noch mit weiteren Ausführungen von Rechtsexperten ergänzt werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten....

http://ketzerschriften.net/2014/08/pforzheimer-schauprozess-eine-unendliche-geschichte-jetzt-verfassungsbeschwerde

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Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 6 Jahren im Alter von 63 Jahren unter ungeklärten Umständen 20.08.2014

Buchautor Tony Duvert veröffentlichte sein Meisterwerk pädophiler Literatur "Als Jonathan starb" im Jahre 1978 im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" - Neuauflage bei Männerschwarm-Verlag 2011

Der französische Schriftsteller und bekennender Boylover Tony Duvert wurde am 20. August 2008 in seinem Wohnhaus in Thore-la-Rochette tot aufgefunden, über einen Monat nach seinem Hinscheiden. Sein bekanntester Roman "Als Jonathan starb" erschien erstmals im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" im Jahre 1978. Im Männerschwarm Verlag Hamburg erschien im Jahre 2011 eine Neuauflage seines Meisterwerkes pädophiler Literatur. In Frankreich erhielt Duvert im Jahre 1973 den Prix Medicis für seinen Roman "Paysage de fantaisie". 2003 wurde die Verfilmung seines Romans "L ile atlantique" bei ARTE ausgestrahlt. Die deutsche und internationale Pädophilenszene gedenkt Tony Duvert am 20. August 2014 in ewiger Erinnerung. Seine Liebesgeschichte zwischen einem jungen Maler und einem 8-jährigen Jungen gehört zu den besten Werken der Pädophilie & Pädosexualität....

http://fr.wikipedia.org/wiki/Tony_Duvert

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Keine erneute Verlängerung der Verjährungsfristen bei sexuellem Kindesmissbrauch: Staatsanwalt Christoph Gillot beantragt Freispruch wegen Mangel an Beweisen nach 16 Jahren einer vermeintlichen Tat 19.08.2014

Vorsitzender Richter Gerhard Amend sprach Angeklagten frei und übt in seiner Begründung Kritik an der erneut geplanten Verlängerung von Verjährungsfristen: "Dies bringe niemandem etwas, wie dieses Verfahren deutlich gemacht habe"

Vor etwa 16 Jahren soll sich ein heute 35-jähriger Mann an seinen beiden Neffen, damals zwischen sieben und 13 Jahre alt, vergangen haben. Heute sind die Neffen junge Männer im Alter von 27 und 22 Jahren. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir das Geschehen vor 16 Jahren im Kern feststellen können", so Staatsanwalt Gillot. Trotzdem wurde dem freigesprochenen Angeklagten dieses Gerichtsverfahren auferlegt. Ganz offensichtlich hat die Opferanwältin der Neffen, Kristina Freifrau von Imhoff, der Staatsanwaltschaft & dem Gericht dieses Verfahren aufgezwungen. In seiner Urteilsbegründung übte Amend allgemein Kritik an Überlegungen, die Verjährungsfrist bei Missbrauchsfällen zu verlängern. Dies bringe niemandem etwas, wie dieses Verfahren deutlich gemacht habe. Licht ins Dunkel zu bringen sei schon bei Ereignissen, die weniger weit zurück liegen, schwierig genug. Die K13online Redaktion fordert mit vielen weiteren Rechtsexperten, die Verjährungsfristen nach der letzten Verschärfung im Jahre 2013 nicht schon wieder zu verlängern. Der Bundesjustizminister Heiko Maas ist gefordert, dem Drängen von Kinder- und Opferschutzvereinen nicht nachzugeben...

http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Gericht-kann-Missbrauch-nicht-nachweisen;art83426,3533935

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Badische Zeitung(BZ) im Interview mit dem Kriminologen Prof. Dr. Christian Pfeiffer(KFN): Sexualmord an Kindern ist die große Ausnahme 19.08.2014

Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen(KFN): "An den Strafen mangelt es überhaupt nicht. Die Zahlen zeigen doch, dass wir die Dinge im Wesentlichen richtig machen"

Die Badische Zeitung hat mit dem Kriminologen & Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen(KFN), Prof. Dr. Christian Pfeiffer, aus aktuellem Anlass um die gewaltsame Tötung des Jungen "Armani" in Freiburg ein Interview geführt. Pfeiffer stellt dabei fest, dass die Gewaltkriminalität gegen Kinder in den vergangenen 20 Jahren erfreulicherweise in allen Lebensbereichen abgenommen hat. Im Jahre 2013 habe es erstmals keinen einzigen Fall gegeben, wo ein Kind Opfer eines Sexualmordes geworden war. Pfeiffer wendet sich auch gegen populistische Forderungen härter Strafen: "Kindsmord wird mit lebenslänglich bestraft. Mehr geht nicht. An den Strafen mangelt es überhaupt nicht." Laut Medienberichten war das Motiv der Tötung von "Armani" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Sexualdelikt. Trotzdem herrscht in Freiburg eine aufgeheizte Stimmung, die bereits zu einem "Opfer" eines unschuldigen Bürgers geführt hat. Die Tötung von "Armani" ist ein schweres Gewaltverbrechen. Die K13online Redaktion trauert um den Jungen im ewigen Gedanken. Wir hoffen, dass der Täter bald gefasst und einer gerechten Strafe zugeführt wird...

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/kriminologe-sexualmord-ist-die-grosse-ausnahme

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Hannoverische Allgemeine Zeitung: Viele Eltern von Kita-Kindern wünschen sich männliche Erzieher - doch wo es sie gibt, stehen sie unter genauer Beobachtung(Generalverdacht) 18.08.2014

Missbrauchshysterie und der Mangel an männlichen Erziehern: "Die Haltung, Männer als Täter zu sehen, dürfte dagegen viele männliche Jugendliche davon abhalten, den Beruf des Erziehers zu lernen"

Der seit vielen Jahren andauernde Generalverdacht gegen Männern in Kindertagesstätten, Kindergärten und Kinderläden pädophil zu sein, erreicht immer neue Höhepunkte. Die Bemühungen der Kultusministerien der 16 Bundesländer mehr männliche Erzieher einzustellen, laufen ins völlig leere, wenn die bestehende Missbrauchshysterie nicht umgehend beendet wird. Im Kinderladen einer Elterninitiative, angesiedelt in einem bürgerlichen hannoverschen Stadtteil, haben Eltern erlebt, wie schwierig und verletzend solch eine Situation sein kann. Manche sprachen von einer Hetzjagd gegen jemanden, der tolle Arbeit leiste und sich nichts habe zuschulden kommen lassen. Und kein Kind habe je etwas gesagt, das auf Missbrauch hindeute. Trotzdem lösten Kinderladen und Peter Schulte den Vertrag schließlich auf. In Hannover fragten sich eine Handvoll Eltern, ob das in Ordnung sein kann. Ein Vater sagt: „Es war Verleumdung.“ Ohne einen deutlichen Paradigmenwechsel wird sich an der aktuellen Situation nichts zum Positiven verändern. Die Jungs & Mädchen werden auf männliche Pädagogen weiterhin verzichten müssen...

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Eltern-sind-trotz-Wunsch-nach-mehr-maennlichen-Erziehern-in-Kitas-misstrauisch

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Queer.de: Höchststrafe für Anstiftung zu Hass, Feindschaft oder Erniedrigung der Menschenwürde - Gründer der Bewegung Occupy Pedophilia, Maxim Martsinkewisch, verurteilt 16.08.2014

Jugendschutz.net lässt Foltervideos & Hetzschriften gegen Pädophile löschen: Auch die deutschen Jugendschützer gingen in ihrem in dieser Woche vorgelegten Jahresbericht 2013 auf die Schockvideos der "Occupy"-Gruppen ein

Der Neonazi-Anführer und Gründer der Bewegung "Occupy Pedophilia", Maxim Martsinkewisch, wurde wegen Volksverhetzung in Moskau zur Höchststrafe von 5 Jahren Haft verurteilt. Er wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht und am 17. Januar in einem Hotelzimmer in Havanna festgenommen. Kuba lieferte ihn dann an Moskau aus. Derweil hat die Staatsanwaltschaft der Stadt Kamensk-Uralski in dieser Woche bekannt gegeben, dass sie nach langen Ermittlungen Anklage gegen neun weitere Männer der regionalen Gruppe von "Occupy Peadophilia" erheben wird. Auch die deutschen Behörden und Staatsanwaltschaften verfolgen Anstiftung zu Hass, Feindschaft oder Erniedrigung der Menschenwürde gegen Homosexuelle & Pädosexuelle. Volksverhetzung, Aufrufe zur Selbstjustiz, falsche Anschuldigungen und verleumdende Unterschriftenlisten erfüllen Tatbestände des Strafgesetzbuches. Gegenwärtig laufen eine Reihe von Strafanzeigen von Betroffenen gegen mutmaßliche Täter in Süddeutschland. Die K13online Redaktion unterstützt die Anzeigeerstatter und ruft die Pädophilenszene zur Solidarität & Unterstützung auf...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=22118

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Weitere News finden sie im Archiv



6.Juni 2014: Jahresrekord 7106 Besucher/Innen
Datum: 23.08.2014
Zeit: 09:29

Online: 22
Besucher: 5863121
Besucher heute: 1958
Seitenaufrufe: 26382860
Seitenaufrufe heute: 4214

Termine

1. IBLD (International Boy Love Day...
2. Alice Day(GL): Lewis Carroll beg...

weitere Termine


Bundespolitik & Gesetzgeber
KEINE Verschärfung im Sexualstrafrecht?
JA
NEIN
EGAL



[Ergebnis]

Vote Pädophilie
Öffentliche Petitionen an Bundestag mitzeichnen ?
Ja, bin pädophil
Ja, bin nicht pädophil
Nein, bin pädophil
Nein, bin nicht pädophil
Vielleicht, kann sein
Mir egal



[Ergebnis]

K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

TV Tipp (Boylove)
*realistisch *gefühlvoll *zukunftsweisend

Guter Junge


Der pädophile Sven(17) liebt Jungen. Patrick(12) ist sein Freund. Vater Achim liebt seinen Sohn Sven. Pädophilie im Deutschen Fernsehen. BRAVO !

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