"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Filmvorführung STIGMA & Vortrag mit Diskussion: Donnerstag, 30. März 2017, am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks - Kein Täter werden 27.02.2017 [17:10:15]

Mitarbeiter des Netzwerks KTW antworten: Schicken Sie einfach Ihre Frage zu den Themen Pädophilie, Diagnostik und Therapie an den Standort Berlin 

Am Donnerstag, 30. März 2017, wird am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“(KTW) der Kurzfilm „Stigma“ (2017, 25 Minuten) gezeigt. Anschließend stehen die Filmemacher Peter Jeschke und Jens Wagner sowie Prof. Beier, Leiter des Berliner Standortes „Kein Täter werden“ und des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der therapeutische Mitarbeiter Hannes Ulrich für Diskussionen zur Verfügung. Hannes Ulrich wird vor der Filmaufführung einen Einführungsvortrag zum Thema Pädophilie und zur therapeutischen Arbeit im Projekt „Kein Täter werden“ halten. Bis zum 10.3. können Sie uns Fragen dazu schicken, was sie am meisten an unserer Arbeit interessiert und was sie gerne wissen möchten. Wir werden alle Fragen sammeln und bis zum Sommer in kurzen Videos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Netzwerks „Kein Täter werden“ beantworten. Diese Videos sollen dann ab dem Spätsommer im monatlichen Rhythmus online gestellt werden. Die K13online Redaktion bittet Teilnehmer an der Filmvorführung "STIGMA" um einen Bericht, damit auch wir darüber in einem News berichten können. Ihre kritischen Fragen an KTW schickten Sie bitte direkt an das Netzwerk in Berlin. Die Positionen des Netzwerkes sind aus politischer Sicht mit unseren Positionen zwar unvereinbar, jedoch muss jeder Pädophile selbst wissen und entscheiden, ob er an einer solchen Therapie der totalen Enthaltsamkeit teilnimmt oder nicht....

https://www.kein-taeter-werden.de/story/43/4843.html & https://www.kein-taeter-werden.de/story/44/4844.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Online-Tagebuch einer Gefangenschaft - 41. Tag am Montag, den 27. Juni 2016: Politischer Gefangene Dieter Gieseking wird in die JVA Bruchsal verlegt 26.02.2017 [12:34:01]

JVA Kislau kann Sicherheit & Schutz nicht mehr gewährleisten: Erneute Angriffe, Drohungen, körperliche Gewalt und Diebstahl führen zur Verlegung aus der JVA Kislau in die Hauptanstalt Bruchsal in den geschlossenen Vollzug

Der politische Gefangene und Inhaber von K13online musste am Montag, den 27. Juni 2016, zu seinem Schutz vor weiteren Straftaten der Mitgefangenen von der JVA Kislau in die JVA Bruchsal verlegt werden. Zuvor musste die Polizei in Bad Schönborn telefonisch und per FAX eingeschaltet werden, weil die JVA in Kislau nicht mehr für die Sicherheit Sorge tragen konnte. Aus den Tagebuchaufzeichnungen von Dieter Gieseking geht u.a. hervor: "Am späten Nachmittag werde ich in Begleitung des Vollzugsabteilungsleiter Herr F. nach Bruchsal transportiert. Ein Beamter bringt mich auf meine neue Einzelzelle 4226. Der Haftraum hat eine "Größe" von 10 qm "Lufträume". Mir kommt der autobiografische Roman von Nils Engelmann "Lufträume" in den Sinn. Mit wird auch klar, dass ich mich nicht mehr im vermeintlich offenen Vollzug befinde, sondern in einem geschlossenen Vollzug. Die 1. Nacht in Bruchsal lässt mich die letzten vier Tage reflektieren. Diese Tage waren wohl die Schlimmsten, die ich bisher in meinem Leben überleben musste. Ich bin völlig im Unklaren, was mich die nächsten Tage hier mit den neuen Gefangenen und den JVA-Beamten erwarten wird. Es ist mehr als ein Armutszeugnis einer JVA, wenn sich ein Gefangener in der Abhut des Staates befindet, und nicht mehr für seinen Schutz und Sicherheit Sorge getragen werden kann. Es begründet auch Ermittlungen wegen Amtsdelikte & Dienstaufsichtsbeschwerden. Die kriminellen Gefangenen im Haftraum 110 werden ebenfalls strafrechtlich verfolgt und müssen darüber hinaus mit Zivilklagen auf Schmerzensgeld rechnen. In der JVA Bruchsal wird alles neu beginnen. Dort wird es in einer Einzelzelle keine Knasthierachie mehr geben. Lesen Sie das fortlaufende Online-Tagebuch mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.jva-bruchsal.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Erzkonservativer Blogger und glühender Trump-Fan Milo Yiannopoulos: Sexuelle Beziehungen zwischen 13-jährigen Jungen und älteren Männern können vollkommen einvernehmlich sein 23.02.2017 [17:57:01]

Wenn die Wahrheit niemand hören will, dann entsteht Hass & Hetze: Milo Yiannopoulos -  "In einer homosexuellen Welt helfen ältere Männer den Jungen, sich selbst zu finden" 

Milo Yiannopoulos (33) ist ein Provokateur, wie er im Bilderbuch steht. Er sage das, was nicht «politisch korrekt» ist. Mit dieser Einstellung wurde er zum Liebling der Alternativrechten in den USA und einer der bekanntesten Journalisten beim Portal «Breitbart». Bei seinen Aussagen in einem Interview sagte er, dass sexuelle Beziehungen zwischen 13-jährigen Jungen und älteren Männern «vollkommen einvernehmlich» sein könnten – schliesslich würden die älteren Männer den Jungen helfen, sich selbst sexuell zu finden. An einer anderen Stelle sagte Yiannopoulos, der selbst schwul ist, er sei «dankbar für Pastor Michael»: «Ich wäre heute nie so gut beim Oralsex, wenn es ihn nicht gegeben hätte.» K13online zitiert diese Äußerungen von BLICK.ch. Diese Provokation & Wahrheit war zu viel für den internationalen Mainstream. Nach dem Bekanntwerden seiner Äußerungen zu Pädophilie hatte ihn bereits ein wichtiges Meinungsforum für junge amerikanische Konservative von der Rednerliste gestrichen. Auch der Verlag "Simon & Schuster" kündigte an, ein geplantes Buchprojekt mit ihm nicht länger realisieren zu wollen. Auch scheidet ER aus dem Projekt "Breitbart" aus. Die Wahrheit und die Tag tägliche Realität hat im heutigen Zeitgeist einen sehr hohen Preis. Milo Yiannopoulos hat dieses Opfer gebracht. Man würde sich wünschen, das noch mehr Promis diesen Mut aufbringen. Irgendwann kann und wird die Wahrheit nicht mehr ignoniert und abgestraft werden können....

https://www.tagesschau.de/ausland/breitbart-milo-yiannopoulos-103.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Das lukrative Geschäft mit dem Verdacht des sexuellen Missbrauchs: Vater verklagt Kinderschutzorganisation - die möwe - auf 50.000,00 Euro 22.02.2017 [21:45:16]

Der Missbrauch mit dem Missbrauch: Nur ganz selten schaffen es solche Fälle in die sogenannten Mainstream-Medien und bewirken ein SKANDAL in der Öffentlichkeit

Nur ganz selten schaffen es solche Fälle in die Medien. Häufig stellen sich diese Beschuldigungen als unwahr heraus. Die Ermittlungen der Polizei werden eingestellt, Staatsanwälte stellen Verfahren ein oder fällen gar Freisprüche. Trotzdem werden die Kinder weiter als sexuell missbraucht therapiert - oft mehrere Jahre lang. Ein Meinungsgrundbild “Väter Täter – Kind Opfer” wird grundlos aufrechterhalten. Man kann also durchaus von einem Systemfehler sprechen, bei dem ein Missbrauch mit dem Missbrauch seitens Kindesmüttern, aber auch aufgrund mangelnder kritischer Hinterfragung von Opferschutzeinrichtungen allen Anschuldigungen Glauben geschenkt wird. Ein Vater klagt nun "die möwe" auf € 50.000,-- Schmerzengeld und Schadenersatz. Die ersten Verhandlungstage haben bereits stattgefunden - dieses und ein weiteres Verfahren laufen noch. Im Zuge der Berichterstattung erreichte auch VoR eine Klageandrohung. Die Mainstream-Medien interessieren sich fast nur für Fälle, wo ein Sexualstraftäter tatsächliche sexuelle Gewalt angewandt hat. Und Fälle, wo es eindeutige und nachweisbare Einvernehmlichkeit gegeben hat, werden völlig ignoriert. Dadurch ist ein Zerrbild entstanden, welches mit der Realität nichts mehr gemein hat. Die Lobby von Kinderschutz & Opfervereinen ist so machvoll, dass die Wahrheit nicht mehr durchdringen kann. Die Opfer vom Missbrauch mit dem Missbrauch haben keine Stimme mehr...

http://tinyurl.com/hvss8qd

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Im ewigen Gedenken: Der Pädophilie-Aktivist & Buchautor Nils Engelmann verstarb am 21. Februar 2001 in Tunesien an einem Herzinfarkt 21.02.2017 [10:12:59]

Das Lebenswerk von Nils Engelmann: Als Buchautor & Pädophilie-Aktivist wird er uns auch in den nächsten Generationen mit seinen Büchern Lufträume & Netzwerk in Erinnerung bleiben 
 
"Die Größe einer Gefängniszelle wird nach ihrem Luftraum bemessen. Daher auch der Titel seines ersten Romans. Im Grunde genommen besteht das ganze Leben eines Pädos aus Lufträumen", schrieb Nils Engelmann im Jahre 1998 in seinem autobiografischen Roman "Lufträume". Auch sein zweites Werk "Netzwerk" befasste sich im Jahre 1999 mit dem Thema Knabenliebe(Boylove). "Jeder Staat hat seine Ratten, die echten und die vermeintlichen. Treibt man sie zu sehr in die Enge, beißen sie zurück. Diese Erkenntnis ist alt. Das heißt aber ganz offensichtlich nicht, dass sie sich auch durchgesetzt hat", stellte Nils Engelmann schon damals fest. Am 21. Februar 2017 erinnern wir an seinen 16. Todestag. Joachim(Nils Engelmann) wird der deutschen und internationalen Pädophilenszene auch in den nächsten Generationen mit seinen Lebensleistungen für alle Boylover(Knabenliebhaber) im ewigen Gedenken bleiben. Zitate: "Ich liebe Kinder. Ich bin ausserstande, ihnen weh zu tun. Und ich durfte die Erfahrung machen, dass umgekehrt die meisten Kinder auch mich liebten. Um diese Erfahrung kann mich kein Gericht, kein Staatsanwalt und keine noch so lange Freiheitsstrafe bringen..." Auch auf dem Weblog "Tinjos" finden Sie eine Gedankseite mit einem Klick auf den unteren Link.  

http://www.art-injo.ch/tinjo/21februar_-_in_memorian_nils_engelmann_.html

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Online-Umfrage bei Watson.ch - Was glaubst Du?: Ist Pädophilie eine Krankheit oder eine naturgegebene sexuelle Ausrichtung? * Antwort-Optionen: 1. Eine Krankheit - 2. Eine sexuelle Ausrichtung, wie auch Homo- oder Heterosexualität 20.02.2017 [11:34:23]

Fragestellungen von Watson.ch: Wieso wollen Pädophile, dass Pädophilie als eigenständige sexuelle Orientierung anerkannt wird? * Gibt es Pädophile, die sexuelle Kontakte zu Kindern für akzeptabel halten?

Auf der Webseite von "Watson.ch" wurde eine Online-Umfrage ins Internet gestellt, die sich mit dem Thema der Pädophilie beschäftigt. Doch ziemlich überraschend haben die bisherigen Teilnehmer mit Stand vom 20. Februar 2017 um 11 Uhr wie folgt ihre Vote abgegeben: 52% sind der Meinung, dass Pädophilie eine "Krankheit" ist. 48 % sind der Meinung, dass die Pädophilie/Pädosexualität eine  sexuelle Ausrichtung, wie auch Homo- oder Heterosexualität ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die ICD & DSM beschreibt die Pädophilie zwar als "Störung der Sexualpräferenz(Krankheit)", jedoch gibt es seit Jahren auch kompetente Bestrebungen, die Pädophilie aus diesen Katalogen zu streichen. Zu früheren Zeiten war auch die Homosexualität in diesen Katalogen enthalten und wurde erfolgreich gestrichen - und als eigenständige sexuelle Identität anerkannt. Die überwiegende Mehrheit der Pädophilen fordert eine Akzeptanz dieser sexuellen Minderheit und hält sich in keiner Weise für krank oder psychisch gestört etc..! In den Kommentaren bietet "Watson.ch" auch die Möglichkeit von Diskussionen an. Insbesondere Pädophile sollten daran teilnehmen. Wir rufen die Besucher/Innen unserer Webseiten auf, eine in unserem Sinne positive Vote abzugeben. Bleibt das momentane Umfrage-Ergebnis stabil oder verbessert sich sogar zu unseren Gunsten, dann wird der Öffentlichkeit/Gesellschaft bewußt werden, dass es eine Akzeptanz und damit ein Umdenken & Handeln geben muss. Dies wird die pädophile Internet-Community ermuntern, aktiv für eine Emanzipation der Pädophilie einzutreten. Denn den Pädophilen/Pädosexuellen wird niemand auch nur einen Millimeter schenken(K13-Zitate aus einem Interview mit Rokkos 15/2015)...

http://www.watson.ch/Schweiz/articles/829468801-Krankheit-oder-Sexualit%C3%A4t--Die-wichtigsten-7-Fragen-und-Antworten-zur-P%C3%A4dophilie

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Studien-Ergebnisse(1) der Technischen Universität Dresden: Moralische Einstellungen zu Sex zwischen Kindern und Erwachsenen – Informationen zu Studie und Artikel 19.02.2017 [16:38:59]

Interpretation und Bedeutung der Studie: In dem vorliegenden Artikel kritisieren wir, dass die Mehrzahl der bisherigen Fragebögen zur Messung von Einstellungen zu Sex zwischen Kindern und Erwachsenen diese zu ungenau erfassen

Frau Dr. Sara Jahnke von der Technischen Universität Dresden hat einen 1. Teil Ihrer Studien-Ergebnisse veröffentlicht. Die Original-Ergebnisse der Studie sind in englischer Sprache im Journal of Sex Research publiziert worden. Die Umfrage zur Studie wurde u.a. auch über die Webseiten von K13online beworben und fand im Januar 2016 statt. Insgesamt gingen die Daten von 120 Teilnehmern mit sexuellem Interesse an Kindern (Durchschnittsalter 35 Jahre) und von 89 Kontrollprobanden (Durchschnittsalter 31 Jahre) ohne sexuelles Interesse an Kindern in die Analyse ein. In dem vorliegenden Artikel kritisieren Dr. Sara Jahnke & Kollegen, dass die Mehrzahl der bisherigen Fragebögen zur Messung von Einstellungen zu Sex zwischen Kindern und Erwachsenen diese zu ungenau erfassen. Das hier verwendete Verfahren zeigte dagegen deutliche Unterschiede zwischen der moralischen Bewertung in Abhängigkeit von den sexuellen Interessen der Probanden. Dies legt nahe, dass die vorliegende Studie umfassender und genauer darüber informiert, wie Männer mit sexuellem Interesse an Kindern über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern denken und wie sich deren Auffassungen von denen anderer Menschen unterscheiden. Frau Dr. Jahnke und Ihr Team planen in Zukunft weitere Studien durchzuführen, um zu erfassen, wie sich unterschiedliche Bedingungen (z.B., Alter, Geschlecht oder Pubertätsstadium des Kindes) auf die moralische Einschätzung der Legitimität sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern auswirken. Der Original-Artikel kann in englischer Sprache im unteren Link downgeloadet werden. Die deutsche Zusammenfassung finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Das deutsche Original-Dokument kann bei uns als PDF-Datei kostenlos eingefordert werden...  

http://tinyurl.com/jucfm9c

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Political-Prisoners.net - Netzwerk Freiheit für politische Gefangene - Bericht von Thomas Meyer-Falk: Ein Jahr Therapievollzug in Freiburger Sicherungsverwahrung(JVA) 18.02.2017 [11:22:59]

Thomas Meyer-Falk gibt Einblicke in die JVA Freiburg: Und so werde ich auch weiterhin mehr über das menschliche Elend, sowie das Sterben in der Sicherungsverwahrung berichten, als über Zeichen der Hoffnung und Zuversicht

Der Sicherungsverwahrte Thomas Meyer-Falk gibt aus der JVA Freiburg Einblicke in die dortige Sicherungsverwahrung: Seit meiner Verlegung von der Justizvollzugsanstalt Bruchsal in jene Freiburgs im Sommer 2013, befinde ich mich auf "Station 2" der Sicherungsverwahr-Anstalt (SV). Diese hatte bald den Ruf der "Todesstation". Seit einem Jahr wird in der SV ein neues Konzept praktiziert. Darüber soll heute berichtet werden..." In der JVA Bruchsal befinden sich im 4. Flügel überwiegend Gefangene, die nach ihrer regulären Strafhaft in die Sicherungsverwahrung(SV) nach Freiburg verlegt werden sollen. Sie befinden sich in diesem Flügel des Sternbaues, weil eine SV vermieden werde soll. Vor einer Verlegung wird zu den Gefangenen erneut ein psychologisches Gutachten erstellt. Bei einer negativen Sozialprognose wird der Gefangene dann in die SV nach Freiburg überstellt. K13online hatte vor einigen Jahren zwei Gefangene in der JVA Freiburg besucht, die sich damals jedoch nicht in der SV befanden, sondern im regulären Strafvollzug. Nach der letzten Strafrechtsreform müssen Sicherungsverwahrte getrennt von Gefangenen im Strafvollzug untergebracht werden. In der SV befinden sich nicht nur Sexualstraftäter(u. a. auch Pädophile/Pädosexuelle), sondern auch Gefangene mit anderen Deliktsarten. Verschaffen auch Sie sich einen Einblick in die Freiburger Sicherungsverwahrung mit dem Bericht von Thomas Meyer-Falk auf der Homepage "Political Prisoners" - Netzwerk Freiheit für politische Gefangene.... 

http://political-prisoners.net/item/4886-ein-jahr-qtherapievollzugq-in-freiburger-sicherungsverwahrung.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Berlinale 2017 - Generation 14Plus: In Butterfly Kisses wagt sich Regisseur Rafael Kapelinski in seinem Spielfilmdebüt an das Thema Pädophilie heran 17.02.2017 [20:15:18]

Das Coming-In eines pädophilen Jugendlichen: Er ist einer, der auf die kleine Lilly aufpasst, ihr aus „Der Rattenfänger von Hameln“ vorliest, mit ihr rumtobt, sie ins Bett bringt

Das Spielfilmdebüt „Butterfly Kisses“ erklärt nicht, betreibt keine Ursachenforschung, nimmt nicht in Schutz, klagt nicht an. Der 15-jährige Jake (Theo Stevenson) zieht sich mit seiner Jungsclique aus seiner Klasse Hardcore-Pornos rein. Wenn die Jungs nicht in der Schule sind, hängen sie ab, kiffen, spielen Billard. Es ist die Vertreibung aus dem kindlichen Paradies, aus einem Zustand der Unschuld. Jake ist ein sanfter Junge. Er ist einer, der nur zuhört, wenn seine Freunde Kyle und Jarred prahlen, dass sie soundso befummelt, mit soundso geschlafen hätten. Und einer, der ab und zu auf die kleine Lilly aufpasst, ihr aus „Der Rattenfänger von Hameln“ vorliest, mit ihr rumtobt, sie ins Bett bringt. Mit 15, 16 kann man sich – zumindest in dieser Jungsclique – keine Schwäche erlauben. Und wer hat schon Verständnis für jemanden, der sich sexuell für Kinder interessiert? Der Film erzählt von einem 15-jährigen Jugendlichen, der nicht weiß, wie er seinen Kampf gegen sein eigenes Verlangen gewinnen soll, und von dessen Kumpel, der damit klarkommen muss. Über „Butterfly Kisses“ zu sprechen, ohne Pädophilie zu erwähnen, ist fast unmöglich. Jacke gerät unter der erdrückenden Last eines unaussprechlichen Begehrens in immer größere Isolation. Gerade sehr junge Pädophile haben es im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist besonders schwer. Nach dem Coming-In folgt irgendwann das Coming-Out. Die Gesellschaft und die mediale Hetze macht es jungen Pädophilen fast unmöglich, sich zu outen und selbstbewußt zur pädophilen Identität zu bekennen. Das Internet bietet in seinen Selbsthilfeforen Hilfestellungen an. Auf unseren K13online-Webseiten finden Sie eine Linkliste zu diesen Foren....

https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201719218#tab=filmStills

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Rechtsanwalt Claus Pinkerneil erreicht Freispruch: Börsenmanager & ehemaliger Sprecher eines CDU-Ortsverbandes vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen 16.02.2017 [14:17:54]

Staatsanwaltschaft forderte vergeblich 7 Jahre und 6 Monate Haftstrafe: Verteidiger Claus Pinkerneil stellte Glaubwürdigkeit der Opferzeugin mit "zielgerichtetes, taktisches Verhalten" erfolgreich in Frage

Der aus der Sat1-Serie "Anwälte im Einsatz" und dem früheren Trierer Justizskandal um den Erlebnisbericht Stefan bekannte Rechtsanwalt Claus Pinkerneil hat für seinen Mandanten im aktuellen Berufungsverfahren vor dem Landgericht Potsdam einen Freispruch erreicht. Ein Börsenmanager & ehemaliger Sprecher eines CDU-Ortsverbandes sollte einen sechsfachen sexuellen Missbrauch eines Kindes begangen haben. Die vermeintlichen Taten lagen über 10 Jahre zurück. Der Freispruch erfolgt auch auf Grund von zwei Gutachten, die die von der Opferzeugin geschilderten Erinnerungen in Frage gestellt hatten. Rechtsanwalt Pinkerneil hat sich besonders auf das Revisionsverfahren spezialisiert. Bis zum Jahre 2005 war er federführender Verteidiger beim Trierer Justizskandal um den "Stefan-Text" gewesen, worin eine pädosexuelle Liebesbeziehung auch positiv dargestellt wurde. Der Freispruch musste mehrfach durch alle Instanze bis zum Oberlandesgericht(OLG) Koblenz geführt werden, welches dann selbst den Freispruch verkündete. Das OLG rügte alle Trierer Gerichte. Im aktuellen Fall um den Sprecher eines CDU-Ortsverbandes musste das Verfahren ganz neu aufgerollt werden. Für eine effektive Verteidigung benötigt der Angeklagte im heutigen Zeitgeist einen Rechtsanwalt, der die Interessen des Mandaten auch kämpferisch vertritt und einfordert. Das ist beim Vorwurf von Kindesmissbrauch & Kinderpornografie keine Selbstverständlichkeit. K13online kann deshalb nur ausgewählte Rechtsanwälte empfehlen, dazu gehört auch Claus Pinkerneil in München & Berlin... 

http://www.pnn.de/potsdam/1157770/

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