"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande 22.05.2019 [08:24:25]

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 13. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2019 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch "Pädophilie - Liebe mit Kindern". Es folgten die Romane "Costa Brava" und "Verfolgte Minderheit". Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis". Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2019. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://www.ipce.info/library_3/files/bernard_interview_d.htm

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Nicht mehr als zur Kenntnis genommen: Landtag von Baden-Württemberg hat Petitionsverfahren 16/02906 mit Drucksache 16/6173 abgeschlossen 21.05.2019 [09:35:29]

Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses in Sachen Dienstaufsichtsbeschwerde: Das Vorgehen der Mitarbeiterin(Frau Dr. Preisser) des Ministeriums der Justiz und für Europa ist nicht zu beanstanden

Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Beate Böhlen(GRÜNE) hat dem Petenten Dieter Gieseking die Beschlussempfehlung an den Landtag von Baden-Württemberg mitgeteilt. Aus der Entscheidung & Begründung geht in Drucksache 16/6173 lediglich eine Kenntnisnahme der Petition hervor: Das Vorgehen von der Mitarbeiterin des Ministeriums für Justiz und für Europa ist nicht zu beanstanden. Bezüglich der Dienstaufsichtsbeschwerde verbleibt es bei den bereits getroffenen Entscheidungen. Damit stellt sich der Petitionsausschuss und in Folge auch der Landtag hinter die Fehlentscheidung des Justizministeriums, dem Petenten Dieter Gieseking die Akteneinsicht in Sachen Dienstaussichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau zu verweigern. Der Antrag auf diese Einsicht war ausführlich begründet worden. Ganz offensichtlich enthalten diese Akten Dokumente, die der Petent nicht einsehen darf. Mit dieser Weigerung wurde erfolgreich verhindert, das die begründete und berechtigte Dienstaufsichtsbeschwerde zum Erfolg geführt hätte. Der Petitionsausschuss hat sich mit der Beschlussempfehlung "Der Petition kann nicht abgeholfen werden" zum Handlanger des Justizministeriums & der JVA Kislau gemacht. Mit demokratischen Eingaben einer Petition können demnach Dienstaufsichtsbeschwerden nicht politisch durchgesetzt werden. Was bleibt ist die zur Kenntnisnahme. Der Petent Dieter Gieseking wird diese Fehlentscheidungen & das damit verbundene Unrecht zwangsweise hinnehmen müssen. K13online schließt die Berichterstattung hiermit ab. Lesen Sie die Dokumente mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.landtag-bw.de/home/dokumente/drucksachen.html?limit=10

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Weblog-Pädoseite zur Europawáhl am 26. Mai 2019: Analyse der Wahlprogramme hinsichtlich einer pädophilen Wählerschaft +++ 20.05.2019 [06:43:52]

Wahlempfehlung PIRATEN: Das Programm öffnet die Tür, um über diese Themen zu diskutieren und legt Grundsätze nieder bei deren konsequenter Anwendung tatsächlich eine Verbesserung der Situation pädophiler Menschen zu erwarten wäre

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat eine Woche vor den Europawahlen eine umfassende Analyse aller großen Parteien vorgelegt. Die Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FDP, Die Linke, AfD, freie Wähler etc. und die PIRATEN wurden hinsichtlich einer pädophilen Wählerschaft analysiert. Im Ergebnis der politischen Positionen & Forderungen sind die etablierten Parteien nicht oder nur ganz eingeschränkt wählbar für Angehörige der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" spricht daher eine Wahlempfehlung für die PIRATEN-Partei aus. Im Wahlprogramm heißt es u.a. auch: „Strafrecht muss dem realen Rechtsgüterschutz dienen. Ein reines Moralstrafrecht lehnen wir PIRATEN ebenso ab wie die Bestrafung von Handlungen mit geringem oder fraglichen Unrechtsgehalt. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, sollte eine Entkriminalisierung im Einzelfall angedacht werden. Auch solche Delikte, bei denen es keine Opfer gibt, sollten straffrei sein, denn es ist nicht Aufgabe des Strafrechts, mündige Bürgerinnen und Bürger vor sich selbst zu schützen. Ebenfalls positiv ist die Forderung von Beweisverwertungsverbot illegal erlangter Beweismittel und die Forderung nach Aufzeichnung des gesamten Verlauf einer Gerichtsverhandlung. Dies hilf Willkür zu vermeiden, für die gesellschaftlich geächtete Menschen wie Pädophile besonders anfällig sind. K13online kann sich einer solchen Wahlempfehlung durchaus anschließen, zumal auch wir im Jahre 2009 eine Wahlempfehlung für die PIRATEN-Partei ausgesprochen hatten. Allein in Deutschland dürften mehr als 250 Tausend Pädophile zur Wahl des Europaparlamentes aufgerufen sein. Europaweit werden es mehrere Millionen pädophil-liebende Menschen sein...(Update: EU-Wahlbus in Pforzheim mit Dieter Gieseking)  

https://paedoseite.home.blog/2019/05/18/wahlempfehlung-zur-europawahl-und-daruber-hinaus/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus der Berliner Charite 19.05.2019 [07:35:09]

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen"

Wir erinnern am 20. Mai 2019 an den 2. Todestag der Schriftstellerin Waldtraut Lewin. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielseitiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch "Das Beiderwandkleid" zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte "Triebe" bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch "Laokoon mit Handtüchern", pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie - Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft - ein Vorwort von Ihr gedruckt. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte, Zitate(u.a.): "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart." K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten...

http://www.wlewin.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online Aktivitäten: Teilnahme zur Berichterstattung am 19. Karlsruher Verfassungsgespräch am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 18 Uhr, im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts(BVerfG) 18.05.2019 [08:56:36]

Podiumsdiskussion im BVerfG zum Thema „70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung?“. :  Bürgerinnen & Bürger können Fragen an namhafte Politiker/Innen & Justiz im Podium stellen 

Das 19. Karlsruher Verfassungsgespräch - veranstaltet von der Stadt Karlsruhe unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts - eröffnet Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier mit einer Ansprache im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts. Im Anschluss daran diskutieren auf dem Podium der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle, die Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Angelika Nußberger, die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph.D. sowie Bundesminister a.D. Dr. Thomas de Maizière MdB und Dr. Gregor Gysi MdB zum Thema „70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung?“. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jörg Schönenborn. Das Verfassungsgespräch wird live in den Bürgersaal des Rathauses übertragen. Für Interessierte steht ein begrenztes Kontingent an Einlasskarten für den Sitzungssaal im Gericht und für die Übertragung in den Bürgersaal im Rathaus zur Verfügung. Die Auslosung aller Anmeldungen von Bürgern/Innen wurde abgeschlossen. Das Los vom Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking wurde für einen Platz im Bundesverfassungsgericht, Sitzungssaal, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe, gezogen. Wir werden zur Berichterstattung teilnehmen. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 22. Mai 2019, um 18 Uhr. Wie immer bei öffentlichen Veranstaltungen steht K13online den anwesenden Medienvertretern/Innen sowie interessierten Bürgern/Innen für Interviews & Gespräche zur Verfügung. Wir bitten um eine frühzeitige Terminabsprache für den Mittwoch ab 16 Uhr außerhalb des BVerfG-Gebäudes im Schlosspark Karlsruhe...(Update 15. Mai 2019: Einladungskarte & Einlasskarte erhalten) Klicken Sie auf weiterlesen...  

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-030.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Europawahl am 26. Mai 2019: K13online-Wahlempfehlungen an die deutsche und europäische Pädophilenszene von Boylovern & Girllovern +++ 17.05.2019 [11:45:10]

Rechtspopulistische & rechtsradikale Parteien sind ein NoGo: Pädophilie-Aktivist Dieter Gieseking(K13online) macht Stimmzettel ungültig und demonstriert damit öffentlich, keine der großen Parteien ins Europarlament zu wählen

Zur Wahl des Europaparlamentes am 26. Mai 2019 sind nach vorsichtigen Schätzungen der Berliner Chartie(KTW) auch rund 250.000(ca. 1% der erwachsenen Gesamtbevölkerung) deutsche Pädophile zur Wahl aufgerufen. In allen europäischen Ländern werden sich mehrere Millionen Pädophile an der Eurowahl beteiligen. Damit stellt die sexuelle Minderheit der Pädophilen einen nicht unerheblichen politischen Machtfaktor dar. In der deutschen Pädophilenszene im Internet gibt es tatsächlich Anhänger & Wähler, die eine Partei aus dem rechtpopulistischen Spektrum wählen wollen. Für K13online ist ein solches Wahlverhalten ein NoGo. Darüber hinaus hat die Europäische Kommission in den letzten fünf Jahren Richtlinien beschlossen, die in nationales Recht umgesetzt werden müssten, die zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht geführt haben. Die Lebensqualität von pädophil-liebenden Menschen wurde weiter verschlechtert. Gesellschaftliche Ausgrenzung & Diskriminierung war die menschenverachtende Folge. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking hat deshalb seinen Wahlzettel ungültig gemacht, um damit öffentlich und symbolisch zu demonstrieren, dass die großen Parteien für Pädophile unwählbar sind. Der Stimmzettel umfasst insgesamt 40 Parteien. Mit Ausnahme von den rechten Parteien sind die Vielzahl der Kleinparteien durchaus auch für Pädophile wählbar, zumal bei der Europawohl die 5% Hürde nicht gilt. K13online hat für seine User & Mitglieder eine interne Vote zur Europawahl bereitgestellt. Das Ergebnis dieser Wahlumfrage werden wir nach Schließung der Wahllokale am 26. Mai 2019 öffentlich bekannt geben. Wir rufen die deutsche und europäische Pädophilenszene zur Stimmabgabe auf, um damit ein politisches Zeichen & gesellschaftliches Engagement gegen die Verfolgung dieser sexuellen Minderheit zu setzen... 

http://europarl.europa.eu/germany

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Workshop an der Universität Hildesheim, Hauptcampus, Raum N 431, am 19. Juli 2019: Zur Geschichte der Pädosexualität und des sexuellen Missbrauchs forschen 16.05.2019 [20:35:26]

Veranstalter Prof. Dr. Meike Sophia Baader & Dr. Jan-Henrik Friedrichs: Der vierte Teil der Workshopreihe ist als thematisch offene Veranstaltung konzipiert

Die Veranstalter laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Wie auf den vorangegangen Arbeitstreffen soll es nicht darum gehen, Forschungsergebnisse möglichst abschließend zu präsentieren, sondern problem- oder thesenorientiert Fragen aus der Forschungspraxis aufzuwerfen und gemeinsam zu diskutieren. Als Referenten werden sprechen: Merle Weßel (Oldenburg) - Welche Rolle spielt das Konzept der Pädophilie im medizinischen und juristischen Diskurs um die chirurgische Kastration von Sexualstraftätern. Sven Reiß (Kiel): Deviante Szenen - Potentiale der Aufarbeitung über Täterperspektiven? Und Folke Brodersen (Berlin): Gegenbild, Inklusion, Immunisierung? Verschränkungen von medizinischer Therapeutik und Biographisierung in der medialen Repräsentation pädophiler Non-Offender. Der letzte Workshop(3) fand im Oktober 2017 in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin statt. Unter dem Motto Pädosexualität in der Öffentlichkeit: Aufklären – Aufarbeiten – public history“ diskutierten die Teilnehmer/innen u.a. die Einbeziehung von Betroffenen in die Forschungspraxis und das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit. K13online hat mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen. Im 1. Anlauf haben wir die folgende Antwort erhalten: "...Da das Treffen dem Ziel des akademischen Austausches und der Vernetzung von Forschenden dienen soll, nehmen wir derzeit nur Anmeldungen ausgewiesener Fachkolleg*innen an..." Dies widerspricht nach unserer Auffassung den Anmeldevoraussetzungen: Wir laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Der Inhaber von K13online gehört neben seiner journalistischen Webseite auch zu den Zeitzeugen der 1970er & 1980er Jahre. Auch darf es nicht angehen, dass Pädophile an diesem Workshop nicht teilnehmen können, denn schließlich geht es dabei genau um diese Pädophilie. Wir werden einen erneuten Versuch starten und über das Ergebnis alsbald berichten...

https://www.hsozkult.de/event/id/termine-40258

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Besondere Vorkommnisse bei Demo Pforzheim nazifrei: Günter Nakath provoziert friedliche Demo-Teilnehmer und wirft sich wie ein Irrer lauthals schreiend auf die Straße vor der DGB-Bühne 14.05.2019 [09:26:42]

K13online distanziert sich nachhaltig von Günter Nakath: Schweren Schaden für Pforzheim nazifrei, Kinderschützer, Missbrauchsopfer und letztendlich gegen sich selbst angerichtet

Der Pforzheimer Günter Nakath hat während der Versammlung vor der Bühne des Deutschen Gewerkschaftsbundes(DGB) am letzten Wochenende der Initiative "Pforzheim nazifrei" einen nachhaltigen Schaden zugefügt. Zuvor hatte er noch friedlich für sein Anliegen "Schwuler Lehrer nicht pädophil" demonstriert. Plötzlich rempelte Nakath die Demo-Teilnehmer an und provozierte diese mit seinen Wackeltitten, sodass das Anti-Konflikt-Team der Polizei zu Recht eingreifen musste. Die Beamten wollten den Störer aus der Veranstaltung heraus zerren. In diesem Moment fing Nakath lauthals an zu schreiben: Hilfe, Hilfe, Hilfe! Er warf sich wie ein Irrer auf die Straße und fing an zu beten. Ob Show & Theater, spielt keine Rolle. Alle Demo-Teilnehmer haben diesen verrückten Akt als einen Ausflug aus dem Irrenhaus betrachtet. Damit hat Nakath auch seinen Mitstreitern/Innen für den Kinderschutz & den Missbrauchsopfern einen erheblichen Schaden zugefügt. Er leidet auch an einem völligen Realitätsverlust und zeigt sich auch im Nachgang vollkommen uneinsichtig. Dies gipfelte sogar darin, dass er sich als "Opfer" der politischen Demo-Teilnehmer fühlt. Aus wirrem Trotz will sich Nakath der politischen Rechten anschließen und hat zu seiner Demo in Karlsruhe aufgerufen. Sein durchgeknallter Auftritt wird jedoch allen in Erinnerung bleiben. Der stadtbekannte Nakath hat selbst verursacht, dass sein ohnehin schon schlechter Ruf in der Goldstadt weiter gefestigt wurde. Es gibt gegenwärtig keine Aussicht auf Besserung & Normalität. Aus vorgenannten Gründen hat K13online die für heute vorgesehenen Gespräche abgesagt. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking distanziert sich mit aller Deutlichkeit vom Pforzheimer Günter Nakath, um damit weiteren Schaden abzuwenden....  

https://igrpf.blogspot.com/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Bildergalerien: 2. Pforzheimer Bällerennen - Wildpark Cup & Europäisches Kinderfest 2019 13.05.2019 [17:25:00]

+

https://www.lc50.de &  https://tinyurl.com/y2fx3qj8

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Forschungsvorhaben von Folke Brodersen zur Promotion als Dr. phil. der Soziologie an der TU Berlin: Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst 12.05.2019 [12:53:39]

Starke Kritik im Deutschen Jungsforum: Brodersen sucht für seine Interviews nur Männer mit sexuellem Interesse an Kindern, die selbst keine sexuellen Handlungen mit Kindern wollen

Für seine Doktorarbeit(Promotion) an der Technischen Universität Berlin sucht Folke Brodersen pädophile Interviewpartner und bittet um Unterstützung seiner Forschungsarbeit. Im Pädophilie-Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" finden dazu bereits seit geraumer Zeit wohlwollende Diskussionen statt. Im Deutschen Jungsforum jedoch gibt es nun starke Kritik an der Auswahl seiner Interviewpartner. Der Arbeitstitel seiner Doktorarbeit lautet nämlich: "Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst". Damit kann das Forschungsergebnis nur einen ganz kleinen Teil der Pädophilenszene beinhalten. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen/Pädosexuellen wird damit nahezu ausgeschlossen. Gegenüber K13online hat Brodersen aber mitgeteilt, dass sich der Arbeitstitel im Laufe der Interviews noch anpassen oder ändern läßt. Wir veröffentlichen auf unseren Webseiten seinen Flyer "Bitte um Unterstützung meiner Forschungsarbeit" sowie die Datenschutzerklärung. Darüber hinaus rufen wir die Pädophilenszene in Deutschland, Österreich und Schweiz auf, sich in allen bei uns verlinken Boylover- und Girllover- Foren an den Diskussionen zu beteiligen. Eine Empfehlung zur Teilnahme an den Interviews kann von K13online erst dann ausgesprochen werden, wenn seine Forschungsarbeit ALLE Pädophile & Pädosexuelle beinhalten. Lediglich eine kleine Randgruppe von Pädophilen kann kein Gesamtbild der Pädophilenszene wiederspiegeln. Auch muss eine politische und mediale Instrumentalisierung von einseitigen Forschungsergebnissen ausgeschlossen werden. Eine unabhängige und seriöse Forschung zum Pädophilie-Thema muss immer die gesamte Bandbreite dieser sexuellen Minderheit umfassen. In diesem Sinne wünschen wir Folke Brodersen viel Erfolg bei den Interviews...(Update 28.3.2019: Das Forschungsprojekt wird etwa zwei Jahre dauern)(Update 12.5.2019: Workshop mit Brodersen am 19. Juli 2019)  

https://www.tu-berlin.de/fakultaet_i/menue/fakultaet_i/

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