„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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K13online Rückblick: Der SPIEGEL veröffentlichte am 5. Dezember 2001 einen Artikel zum Thema der Pädophilie mit dem Titel - Unter der Gürtellinie 05.12.2016 [00:17:04]

Vor 15 Jahren fing alles an: Pädophiler Journalismus und politische Aktivitäten überdauern alle Angriffe & Hetze & Gefangenschaften gegen K13online  

Mit einem SPIEGEL-Artikel in der Printausgabe begann am 5. Dezember 2001 eine Medienkampagne im Internet, die dazu beitrug, dass "KRUMME13" bzw. K13online einen bundesweiten Bekanntheitsgrad erreichte. Die Lokalzeitung "Trierer Volksfreund" stieg mit weiteren Mainstraem-Medien in die Berichterstattung ein. Die Folgen waren Demos & Mahnwachen der Neonazis in den Städten Trier, Hamburg und Unna. Kinderschutz- und Opfervereine zogen nach. Ein Gerichtsverfahren wegen einem Erlebnisbericht, der einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen erzählt, endete durch alle Instanzen mit einem Freispruch. In allen drei Städten verlor der Inhaber von K13online seine Wohnung und musste umziehen. Alle Ereignisse wurden auf unseren Webseiten dokumentiert und sind für Abonnenten in den News- und Textarchiven zu finden. Dazu gehören auch viele Berichte in den Printmedien, TV-Sendungen und Radiobeiträge mit unserer Beteiligung. Alles wurde in unserem Medienarchiv dokumentiert und kann bei uns angefordet werden. Die K13online Redaktion wird auch in Zukunft alle Widrigkeiten überstehen und sich aktiv für eine Verbesserung der sehr schlechten Situation von pädophil-liebenden Menschen einsetzen. Dazu benötigen wir jedoch möglichst viele Gleichgesinnte & Unterstützer. Nur gemeinsam sind wir stark. Wir freuen uns auf Ihr/Euer Interesse und wünschen allen Besuchern/Innen unserer Webseiten eine schöne Adventszeit...

http://www.spiegel.de/panorama/sexualitaet-unter-der-guertellinie-a-170953.html

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Abschiedsrede des Ratsherren Hennig Suhrkamp von den GRÜNEN in Delmenhorst: Das Ende einer beispiellosen Hexenjagd wegen angeblicher Kinderpornografie 04.12.2016 [13:04:18]

Ehemaliger GRÜNER Ratsherr der Stadt Delmenhorst Henning Suhrkamp: "Ich bedaure, meine Berufung zurückgezogen zu haben – das war ein Fehler"

Schon im Oktober hat der frührere Ratsherr von den GRÜNEN, Henning Suhrkamp, seine Abschiedsreche im Rat der Stadt gehalten. Wir veröffentlichen hier einen Auszug seiner Rede. Der vollständige Text steht lediglich für unsere Abonnenten mit einem Klick auf Weiterlesen bereit: …und plötzlich war alles anders: Am 22.01.2014 gab es eine Hausdurchsuchung, in deren Folge ich aus der Grünen Fraktion ausgeschlossen und damit als parteiloses Mitglied weiter aktiv war. Im November 2015 wurde ich wegen des Besitzes kinderpornografischem Materials zu einer Geldstrafe verurteilt. Ich habe sehr bedauert, dass es offenbar vielen unwichtig war, was wirklich passiert ist. Ich habe mich ausdrücklich davon distanziert. Ich habe nie toleriert, dass man sich Kinderpornos anschaut.  Auch das Gericht konnte das natürlich nicht feststellen und gab ein Urteil allein aufgrund des gefundenen Materials ab. Ich bedaure, meine Berufung zurückgezogen zu haben – das war ein Fehler. Was folgte, war eine – so wurde es auch von Medien genannt – beispiellose Hexenjagd. Jede ihrer öffentlichen Aussagen – liebe Ratsmitglieder – zementierte, was nicht gewesen ist. Jede ihrer Aussagen traf mich ins Herz…jeden Tag aufs Neue! Die Würde des Menschen ist unantastbar – wirklich? Die K13online Redaktion bedauert, dass sich Suhrkamp nicht dazu durchringen konnte, den § 184 StGB in Frage zu stellen, sondern sich davon ausdrücklich distanziert hat. Offenbar hat ER noch immer nicht erkannt, dass er Opfer einer Missbrauchshysterie geworden ist. Gerne helfen wir auch Ihm, den richtigen Weg zum Aktivismus gegen solche andauernden Bedrohungen zu finden....

http://www.gruenedelmenhorst.de/home

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Göttinger Institut für Demokratieforschung - Neue Studie: Die Berliner Senatsverwaltung und die Pädosexualität in den 1970er Jahren 03.12.2016 [16:37:18]

Berliner Amt machte in den 70ern Pädophile zu Pflegevätern * Senatsverwaltung für Jugend und Familie förderte noch im Jahr 1991 Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation 

Ende der 60er- und Anfang der 70er-Jahre hat die Berliner Senatsjugendverwaltung mindestens drei obdachlose Minderjährige von pädophilen Männern betreuen lassen. Die Jugendlichen waren demnach 13, 15 oder 17 Jahre alt. Ob sie dort Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, ist allerdings nicht bekannt. Nur ein Betroffener hat nach über 40 Jahren eine solche Behauptung aufgestellt. Der renommierte Diplompsychologe Helmut Kentler hatte das Projekt geleitet.  Zum anderen hat sich das Göttinger Institut für Demokratieforschung im Rahmen des Projekts mit der sogenannten Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation auseinandergesetzt, die die Senatsverwaltung für Jugend und Familie noch im Jahr 1991 finanziell unterstützt hat. In diese Liste waren auch Gruppen aufgenommen worden, die sich für die Interessen von Pädosexuellen eingesetzt haben. In einem Gutachten stellte Kentler seine Ergebnisse der Öffentlichkeit vor und wurde dafür überall gelobt. Heute wird das Erfolgskonzept von den Hatzmedien als "Verharmlosung der Pädosexualität" dargestellt. Die Projektteilnehmer von Prof. Dr. Helmut Kentler haben den Jungs bei ihren sozialen Problemen geholfen, wie es nur Pädophile können. Kentler würde sich im Grabe umdrehen, wenn er diese Studie lesen müsste. Die K13online Redaktion hat am 9. Juli 2016 seinem 8. Todestag mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk gedacht... 

http://www.demokratie-goettingen.de/aktuelles/neue-studie-die-berliner-senatsverwaltung-und-die-paedosexualitaet

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

AZOV Fall Nr. 6 abgeschlossen: Zwei GayTeenboysets führen als Zufallsfunde zu einem Strafbefehl von 30 Tagessätzen a 30,00 Euro(900) gemäß § 184c StGB(Jugendpornografie) 02.12.2016 [11:30:43]

AZOV-Titel "Vlatik Anthology": Kauf war Anlass einer rechtswidrigen Hausdurchsuchung des Amtsgerichtes Gießen im Jahre 2013, aber wurde strafrechtlich nicht sanktioniert

Im Rahmen der BKA Operation "Spade/Selm" wurde laut offensichtlich rechtswidrigen Beschluss des AG Gießen bei einem Berliner AZOV-Kunden eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden vermeintliche GayTeenboysets gefunden, die zu einem Strafbefehl von 30 Tagessätzen a 30,00 Euro geführt haben. Darüber hinaus muss der AZOV-Kunde die Verfahrenskosten von insgesamt 1.268,50 Euro tragen. Er hatte keinen Rechtsanwalt/Verteidiger in Anspruch genommen. Die K13online Redaktion hatte Ihn während des ganzen Verfahrens beraten und betreut. Um bei einem Widerspruch gegen den Strafbefehl eine öffentliche Gerichtverhandlung zu vermeiden, hatte er darauf verzichtet. Damit wurde seine persönliche Existenz nicht durch den "Rechtsstaat" zerstört. Wie auch bei anderen AZOV-Betroffenen haben die Justizopfer diesen verständlichen Weg gewählt. Letztendlich ist eine solche Entscheidung eine Abwägung zwischen Kosten und Erfolgsaussichten für einen Freispruch. Die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte wissen natürlich von diesem Dilemma der Betroffenen. Und nutzen dieses Unrecht scharmlos aus. Der Gesetzgeber ist durch eine entsprechende Strafrechtsreform aufgefordert, diese Misstände zu beenden. Zur Entlastung aller Beteiligter ist eine Reform des § 184 ff StGB dringend in die politische Debatte einzubringen. Dazu bedarf es jedoch auch einem politischen Aktivismus der Betroffenen, die sich besser organisieren müssen. Wir wünschen dem AZOV-Kunden in unserem 6. Fall für die Zukunft alles Beste.... 

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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Zwei Jahre auf Bewährung: Pädophiler Ex-Lehrer einer Pforzheimer Schule gab sich im Internet als Mädchen aus und tauschte Bilder & Videos mit Jungs 01.12.2016 [22:05:10]

Richter am Landgericht Andreas Heidrich: Die Wirkung einer Haftstrafe – Job- und Wohnungsverlust sowie Unterbrechung der Therapie – halte man „unterm Strich für kontraproduktiv“

Die Pforzheimer Zeitung berichtet wie folgt: Ausführlich begründete Heidrich das Urteil. Zugunsten des Angeklagten sei anzumerken, dass er geständig und nicht vorbestraft sei und der Sachverständige ihm eine günstige Prognose bescheinigt hatte. Es handle sich um Delikte ohne persönlichen Kontakt, seine Drohungen habe er nicht wahr gemacht. Auch könnten keine gravierenden psychischen Folgen bei den Opfern festgestellt werden. Das Verfahren habe sich bereits über Jahre hingezogen. Diese Zeit habe Peter N. genutzt, um sich aus eigenem Antrieb in Therapie behandeln zu lassen – das habe Heidrich noch nicht erlebt. Die Wirkung einer Haftstrafe – Job- und Wohnungsverlust sowie Unterbrechung der Therapie – halte man „unterm Strich für kontraproduktiv. Verteidiger Cornelius Schaffrath aus Pforzheim hatte eine Freiheitsstrafe von 2 Jahren auf Bewährung beantragt. Die Staatsanwältin hatte 2 Jahre und 10 Monate ohne Bewährung gefordert. Der Lehrer wäre dann wohl in die JVA Kislau eingeliefert worden. Was Ihn dort erwartet hätte kann diesen Webseiten entnommen werden. Weder die Staatsanwältin noch der Richter und erst Recht der Gesetzgeber hat sich bei diesem Fall die Frage gestellt, warum der Lehrer überhaupt verurteilt wurde. Zu keiner Zeit bestand ein realer Kontakt zwischen dem Lehrer & den Jungen. Die Diagnose: Pädophilie. Er habe sich schon lange mit dem Gedanken beschäftigt, sich zu outen, sagte Peter N. Aus Scham und aus Angst vor den Reaktionen habe er es nicht getan. Unsere Anfrage an den Rechtsanwalt Schaffrath wurde an den pädophilen Lehrer weiter geleitet. Gerne freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme. Ein Outing als Pädophiler war im Prozess bereits erfolgt. Der Mut zum pädophilen Aktivismus wäre jedoch ein weiterer Schritt zum öffentlichen Outing....

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Bewaehrungsstrafe-fuer-paedophilen-Ex-Lehrer-_arid,1136413.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Merry Christmas 2016: North American Man/Boy Love Association(NAMBLA) & K13online-Weihnachtskarten-Aktion an Boylover-Gefangene in die USA 30.11.2016 [14:39:01]

Du bist nicht alleine(You are not alone): K13online verschickt auch im 10. Jahr wieder Weihnachtskarten in Justizvollzugsanstalten(JVAs) an pädophile und pädosexuelle Gefangene in die USA 

In der Adventszeit haben wir im 10. Jahr wieder unsere Weihnachtskarten-Aktion an Boylover in Justizvollzugsanstalten begonnen. Die pädophilen Gefangenen müssen in den USA die weltweit strengsten Haftbedingungen überstehen. Die Strafmaße liegen in den USA im Vergleich zu Europa und Deutschland erheblich höher wie bei uns. Die inhaftierten Boylover müssen oftmals massive Angriffe von Mitgefangenen und Schikanen vom Personal überleben. Erschreckende Schilderungen in Briefen haben uns schon mehrfach die Tränen in die Augen getrieben. Die Behörden in den USA stellen Sexualstraftäter nach deren Entlassung öffentlich und namentlich mit Adressen an den Pranger. Diese menschenverachtenden Handlungen machen eine Resozialisierung und Wiedereingliederung in die amerikanische Gesellschaft nahezu unmöglich. NAMBLA & K13online ruft deshalb erneut zur internationalen Solidarität auf. Wir suchen ständig bereitwillige Menschen, insbesondere Pädophile/Pädosexuelle, die eine Brieffreundschaft von uns übernehmen. Zum Weihnachtsfest 2016 bietet sich eine passende Gelegenheit, damit zu beginnen. Die Boylover freuen sich auf jede Weihnachtskarte. Die Lebensschicksale der Gefangenen berührt jeden Gleichgesinnten mitten ins pädophile Herz. In Kooperation mit NAMBLA vermitteln wir die Kontaktadresse in die Justizvollzugsanstalten der USA. Gerne helfen wir bei der ersten Kontaktaufnahme mit und geben Euch Ratschläge & Hinweise, was Ihr/Sie beim ersten Brief beachten solltet. In den kommenden Wochen werden wir wieder alle Antworten der Boylover auf diesen Webseiten veröffentlichen. Wir wünschen allen gewaltfreien Pädophilen in Gefangenschaften auf der ganzen Welt ein friedliches Weihnachtsfest und ein besseres Jahr 2017...

http://www.nambla.org/prisoner.html

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K13online Dokumentation(Tagebuch-Aufzeichnungen): Gefangenschaft in der Justizvollzugsanstalt(JVA) Bruchsal & Kislau vom 18. Mai bis 16. November 2016 wird aufgearbeitet 29.11.2016 [19:16:24]

Rechtsfreie Räume in der JVA Kislau(Knasthierarchie) * Strafvollstreckungskammer(StVK) lehnt vorzeitige Entlassung zum 2/3 Termin ab * Weihnachts-Amnestie gewährt

Die K13online Redaktion setzt ihre journalistische Berichterstattung zu den Themengebieten der Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität sowie alle politischen Aktivitäten fort. Der Inhaber dieser Webseiten, Dieter Gieseking, hat während der 6-monatigen Gefangenschaft ein Tagebuch geführt, welches wir demnächst veröffentlichen werden. Die Recherchen im Knast werden Erlebnisse & Vorfälle ans Tageslicht befördern, die der Öffentlichkeit in dieser krassen Form noch nicht bekannt sind. Die sogenannte Knasthierarchie hatte bereits im Kislauer Zugang zugeschlagen. Der freie Journalist & politische Gefangene Gieseking musste daraufhin aus dem gefährdeten Schlossbau in den vor weiteren Angriffen geschützten Bereich im Revierbau verlegt werden. Ende Juni 2016 wurde er offenbar vorsätzlich in die "Höhle des Löwen" im Schlossbau zurück verlegt, wo es erneut zu massiven Angriffen & Straftaten der Gefangenen gekommen war. Die Polizei in Bad Schönborn musste eingeschaltet werden. In der Folge wurde Gieseking in die JVA Bruchsal verlegt, wo es zu keinen gravierenden Vorfällen mehr kam. Anfang September gab es eine Anhörung vor der StVK in Karlsruhe zur vorzeitigen Entlassung zum 2/3 Termin. Die StVK hat darüber erst drei Wochen vor Endstrafe ablehnend entschieden. Gegen diesen Beschluss der StVK wurde "sofortige Beschwerde" eingelegt. Das Oberlandgericht Karlsruhe wird darüber noch zu entscheiden haben. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat genau einen Tag Weihnachts-Amnestie gewährt. Demnächst wird das gesamte Verfahren dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) vorgelegt werden. Mit diesem News starten wir eine ausführliche Dokumention über alle Ereignisse, Erlebnisse und Vorfälle. Ebenso publizieren wir weiterhin unsere News zur aktuellen Tagespolitik und freuen uns auf den Besuch unserer Webseiten...

http://www.jva-bruchsal.de

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+++++ Weblog Ketzerschriften.net: Pforzheimer Schauprozess - Erneute Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) +++++ 17.05.2016 [07:50:29]

Das Weblog "Ketzerschriften" berichtet ebenfalls über die Verfassungsbeschwerde und wird aus gegebenen Anlässen über aktuelle Ereignisse in den nächsten sechs Monaten berichten. Auf den Webseiten K13online wird es im Zeitraum vom 16. Mai bis voraussichtlich 20. November 2016 keine aktuellen News oder Texte mehr geben. Die Formulare für Neuregistrierungen als Abonnenten und alle Funktionen wurden deaktiviert. Während der Abwesenheit des K13online-Inhabers wurde eine externe Koordinierungsstelle eingerichtet. Emailanfragen können jedoch nur in dringenden Angelegenheiten beantwortet werden. K13online bedankt sich für die Solidarität der letzten vier Wochen und wünscht allen Besucherinnen & Besuchern unser Webseiten eine schöne Sommerzeit und freut sich im Herbst 2016 auf eine konstruktive Rückkehr mit vielen weiteren Aktivitäten. Zitat: "Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende alles verlieren(B. Franklin)...

http://www.ketzerschriften.net/2016/05/pforzheimer-schauprozess-erneute-beschwerde-beim-bundesverfassungsgericht-bverfg/#more

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K13online Mitteilungen: Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) gegen Beschluss des Oberlandesgerichtes i. V. mit Einstellungsverfügung des Landgerichts wegen Link auf Schutzalter/Wikileaks eingelegt 16.05.2016 [13:50:29]

Unter Inkaufnahme von Grund - und Menschenrechtsverletzungen: K13online muss im Zeitraum vom 16. Mai bis voraussichtlich 20. November 2016 eine redaktionelle "Pause" einlegen und alle Aktivitäten einstellen

Der Inhaber von K13online hat gegen einen Beschluss des Oberlandgerichtes(OLG) Verfassungsbeschwerde(VB) in Karlsruhe eingelegt. Im Februar 2009 wurde in einem News ein Link auf das Schutzalter-Blog zu einem Artikel gesetzt, der sich mit der damaligen politischen Debatte um Internetzensur beschäftigte. Wikileaks hatte und hat noch heute eine Dänische Zensurliste veröffentlicht, worauf Schutzalter verlinkt hat. In 1. Instanz wurde der K13online-Inhaber wegen dieser Linksetzung verurteilt und im Berufungsverfahren freigesprochen. Gegen diesen Freispruch legte die Staatsanwaltschaft Revision ein und das OLG verwies das Verfahren an ein anderes Landgericht(LG) zurück. Nach dreimaliger Vertagung der Verhandlung stellte das LG das Verfahren gemäß 154 StPO ein. Gegen diese Einstellungsverfügung wurde erneut Beschwerde beim OLG eingelegt. Das OLG wies auch diese Beschwerde sowie die Anhörungsrüge ab. Gegen diesen Beschluss des OLG wurde nun Beschwerde beim BVerfG eingelegt. Diese Verfassungsbeschwerde hat jedoch keine aufschiebende Wirkung, so dass ein Teil-Urteil vom LG aus 2012 mit angeblich verbotenen "Zufallsfunden" rechtskräftig geworden ist. Der Inhaber von K13online & Beschwerdeführer muss deshalb unter Inkaufnahme von Grund - und Menschenrechtsverletzungen eine redaktionelle "Pause" einlegen. Im Zeitraum vom 16. Mai bis voraussichtlich 20. November 2016 ruhen alle Aktivitäten auf unseren Webseiten. Nur das BVerfG kann dem sechsmonatigen Unrecht durch eine verfassungskonforme Entscheidung ein Ende bereiten. Dieser Justizskandal hat durch die Abweisung eines Gnadenantrages an die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium Baden-Württemberg auch die politische Landesebene erreicht. Auch aus diesem Grunde betrachtet sich der Inhaber von K13online als politischen Gefangenen. Lesen Sie die Verfassungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.bundesverfassungsgericht.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 14.05.2016 [11:37:04]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 83. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2016 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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*realistisch *gefühlvoll *zukunftsweisend

Guter Junge


Der pädophile Sven(17) liebt Jungen. Patrick(12) ist sein Freund. Vater Achim liebt seinen Sohn Sven. Pädophilie im Deutschen Fernsehen. BRAVO !

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