„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Queer.de: Hamburger Elterniniative Wir wollen lernen" setzt Schulaufklärung mit sexuellem Missbrauch von Kindern gleich 01.08.2015 [16:16:44]

Stefan Mielchen(CSD-Hamburg): "Sexualpädagogik hat die Aufgabe, dass Kinder und Jugendliche wissen und artikulieren können, was sie wollen und was sie nicht wollen – ohne Angst, ohne Scham, voller Wertschätzung"

Die Gleichsetzung von Homosexualität und Kindesmissbrauch ist derzeit bei Schulreformen ein beliebtes Mittel von LGBT-Gegnern: So werden bei der AfD-nahen "Demo für alle" in Stuttgart immer wieder Schilder mit Aufschriften wie "Pädagogik statt Pädo-Logik" gezeigt. Die Hamburger Elterninitiative "Wir wollen lernen" hat auf Twitter die Aufklärung über Homosexualität mit Kindesmissbrauch gleichgesetzt. Am Mittwoch postete die Initiative ein Plakat des Hamburger CSD, der dieses Jahr unter dem Motto "Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan" steht. Homosexualität mit sexuellen Kindermissbrauch gleichzusetzen ist nun wirklich total verrückt. Aber auch zwischen Pädophilie und Pädosexualität besteht ein Unterschied. Ebenso muss zwischen Pädophilie/Pädosexualität und sexuellen Missbrauch von Kindern differenziert werden. Die weit überwiegende Mehrheit von sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche wird nicht von Pädosexuellen begangen, sondern von sogenannten "Ersatztätern". Mit geringen Ausnahmen respektieren Pädophile & Pädosexuelle die kindliche Sexualität von Jungen & Mädchen unter 14 Jahren. Deshalb stimmen wir Stefan Mielchen auch zu, wenn er sagt: "Sexualpädagogik hat die Aufgabe, dass Kinder und Jugendliche wissen und artikulieren können, was sie wollen und was sie nicht wollen – ohne Angst, ohne Scham, voller Wertschätzung". Wir stimmen auch in diesem Kontext dem Motto zu: "Kinder stark machen". Jedoch nicht nur zum Neinsagen, sondern auch zum Jasagen. Auch Kinder können einvernehmlicher und lustvoll erlebter Sexualität mit Partnern/Innen ihrer Wahl zustimmen. Es ist auch Aufgabe der Sexualpädagogik, bei der sexuellen Selbstbestimmung hilfreich zur Seite zu stehen. Das Gesetz kennt Grenzen, die Liebe jedoch nicht....     

http://www.queer.de/detail.php?article_id=24304

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Sommerzeit - Ferienzeit - Urlaubszeit 2015: YouTubeVideo Zucht 31.07.2015 [15:32:22]

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Das Gesetz kennt Grenzen, die Liebe nicht: Ein Gericht in Australien verurteilt 40-jährige Frau wegen einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit einem 12-jährigen Jungen zu sechs Jahre Gefangenschaft 31.07.2015 [10:30:23]

Unrecht im Namen des Volkes: Einvernehmlicher Geschlechtsverkehr darf unabhängig vom jeweiligen Alter der Liebespartner niemals ein "sexueller Missbrauch" sein

Ein 12-jähriger Junge hat in Australien eine Liebesbeziehung mit der 40-jährigen Mutter seiner Schulfreundin gehabt. Beim einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zeugte der Knabe ein Kind. Erst in der Schwangerschaft der Frau wurde die Beziehung bekannt und das gezeugte Mädchen kam im Mai dieses Jahres zur Welt. In einem jetzt stattgefundenen Prozess wurde die Mutter des Mädchens zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren veurteilt, wovon Sie mindestens drei Jahre im Gefängnis verbringen muss. Damit wird die Tochter der Frau in den ersten drei Lebensjahren ohne ihre Mutter aufwachsenen müssen. Der 12-jährige Vater & die Mutter hatten beim Geschlechtsverkehr keine Verhütungsmittel verwendet, was sicherlich ein Fehler gewesen war. Einvernehmlicher Geschlechtsverkehr darf unabhängig vom jeweiligen Alter der Liebespartner niemals ein "sexueller Missbrauch" sein. Von sexueller Gewalt kann absolut keine Rede sein. Die bestehenden Unrechtsgesetze zerstören nicht nur das Leben der Frau, sondern insbesondere auch das Leben des Jungen und deren beider Tochter. Dieser Fall offenbart erneut, dass auch Jungs(Mädchen) unter 14 Jahren zu Liebesbeziehungen in der Lage und fähig sind. Gegenteilige Behauptungen vom Kinderschutz und den Opfervereinen werden wiederholt widerlegt. Trotzdem wird das über viele Jahre aufgebaute Lügengebäude aufrecht erhalten. Der Verzicht auf Verhütungsmittel hätte allerdings vermieden werden müssen. Kondome für 12-jährige Knaben dürfte es kaum geben. Die Frau hätte also verhüten müssen. Dieses Versäumnis muss Ihr vorgeworfen werden, aber ist strafrechtlich nicht relevant. Die K13online Redaktion wünscht dem jungen Vater, der älteren Mutter und ihrer Tochter für die Zukunft alles Beste.... 

http://buzz.oe24.at/aufreger/12-Jaehriger-schwaengerte-Frau-40/198109249#.VbkAARsMbq0.facebook

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Lambada Sommernachtstraum: Chico & Roberta - Frente a Frente [1990 HQ] 29.07.2015 [16:48:11]

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ZEIT-Magazin-Online 30/2015: Die natürlich Nacktheit von Kindern * Oder: Das Paradies wird abgeschafft 27.07.2015 [20:52:52]

Annabel Wahba(ZEIT) zur Missbrauchshysterie: "Männliche Erzieher und Praktikanten stehen heute unter dem Generalverdacht, Kinderschänder oder Pädophile/Pädosexuelle zu sein

In einem Kindergarten in Berlin-Kreuzberg, in den die Kinder einer Bekannten gehen, wurden voriges Jahr die Hausregeln verschärft. Die Einrichtung hat einen eigenen Garten mit Wasserspielplatz, und obwohl es ein Privatgrundstück ist, dürfen die Kinder dort seit letztem Jahr nicht mehr ohne Windel oder Unterhose planschen. Die Erzieherinnen hatten eine Fortbildung zum Thema Kinderschutz absolviert, dort wurde ihnen geraten, den Kindern etwas anzuziehen. "Es könnte ja jemand von den umliegenden Balkonen Fotos machen", sagt die Leiterin der Kita. Seit 1989, als die Kita gegründet wurde, war es okay gewesen, die Kinder nackt spielen zu lassen, wenn sie das wollten. "Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das nicht mehr zeitgemäß ist", sagt die Leiterin. "Magst du den Mann?", "Kuschelt er mit dir?", "Küsst er dich?". Diese Fragen hatte die Dreijährige bejaht. Schon setzte sich eine Maschinerie in Gang, die einen ziemlich verunsicherten jungen Mann zurückließ, der sein Praktikum nur nach Zureden der anderen Eltern weiterführte. "Erwachsene wenden ihre eigenen sexuellen Normen auf Kinder an, und plötzlich bekommt etwa das kindliche Doktorspiel eine sexuelle Konnotation, die es gar nicht hat." Zugleich setze sich immer mehr der Verdacht durch, Pädophile seien überall. "In unserer Vorstellung lauern sie hinter jeder Ecke – das verkennt die Realität bei Weitem." Es gibt nicht mehr Fälle von Kindesmissbrauch, wir haben nur mehr Angst davor....

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/30/nacktheit-kinder-spielen-kindesmissbrauch

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Berliner Siegessäule Magazin Juli 2015 zur Pädophilie-Debatte: Deutliche Sympathie für die Abschaffung der Paragrafen 174 und 176 StGB in den 1980er Jahren 23.07.2015 [18:07:39]

Bürger- und Menschenrechtler Kurt Hartmann: SIEGESSÄULE-Mitbegründer ist bis heute von der Möglichkeit des einvernehmlichen Sex überzeugt und beruft sich dabei unter anderem auf das Grundgesetz, in dem die freie Entfaltung der Persönlichkeit manifestiert ist

In Berlins meistgelesenen Homosexuellen-Stadtmagazin "Siegessäule" ist in der Juli-Printausgabe ein Artikel von Daniel Segal mit dem Titel "Die Berliner Pädo-Debatte" erschienen. Auch dieses Magazin hatte sich in den 1980er Jahren immer wieder pädofreundlich in ihren damaligen Ausgaben geäußert. Die Redaktion will nun ebenfalls Aufarbeitung betreiben und hat sich die alten Magazine angeschaut und mit Autoren von damals gesprochen. Dazu gehört auch der Siegessäulen Mitbegründer und heutige Homoaktivist für Grund- und Menschenrechte Kurt Hartmann. Seine Interpretation lautet: „Das heißt, jeder kann mit jedem einvernehmlichen Sex machen, so viel er/sie will." In Hartmanns Augen sei ein „Machtgefälle" nämlich „noch lange kein Machtmissbrauch". Grundsätzlich vertritt die K13online Redaktion die gleichen Positionen und Zielsetzungen. Der zweiseitige Artikel in der "Siegessäule" muss allerdings auch kritisiert werden. Der Autor Daniel Segal läßt neben Hartmann zwar auch einen früheren Aktivisten Albert Eckert zu Wort kommen, der sich von seinen damaligen Positionen heute - wie sollte es anders sein - distanziert. Ebenso darf sich Jens Wagner vom Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden" äußern. Angehörige der sexuellen Minderheit der Pädophilen oder Pädo-Aktivisten von heute werden nicht berücksichtigt und erhalten keine Stimme. Die SIEGESSÄULE wird in den kommenden Ausgaben die Thematik und ihre vielfältigen Aspekte weiterhin beleuchten. Die August-Ausgabe erscheint in Kürze. Zu einer fairen Berichterstattung gehört auch die heutige Pädophilenszene und deren Aktivisten. Lesen Sie den vollständigen Artikel & K13online Kommentare mit einem Klick auf mehr....     

http://www.siegessaeule.de/

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*** Deutscher Bundestag schließt Petitionsverfahren gegen verfassungswidrige Gesetze im Sexualstrafrecht ohne argumentative Begründung ab *** 19.07.2015 [11:37:23]

Politikskandal gegen Demokratie und Grundgesetz: Hauptpetent Dieter Gieseking(K13online) wird in der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses an den Deutschen Bundestag diffamiert, diskriminiert und kriminalisiert

Der Deutsche Bundestag hat die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses in der BT-Drucksache 18/5114 angenommen und damit das Petitionsverfahren gegen eine verfassungswidrige Verschärfung im Sexualstrafrecht abgeschlossen. Der Petitionsausschuss ist erwartungsgemäß zu dem Ergebnis gelangt, dass er das Anliegen nicht unterstützen kann. In der Begründung geht der Ausschuss und damit auch der Deutsche Bundestag mit keinem Wort auf die vorgetragenen Argumente des Hauptpetenten Dieter Gieseking(K13online) & damit auch der 100 Mitzeichner der Petition ein. Daraus muss geschlossen werden, dass der Ausschuss & Bundestag keine politischen Argumente vortragen kann, die der begründeten Petition widersprechen. Die vorliegende Petition bezog sich auf den 1. Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Heiko Maas(los) und wurde am 21. Oktober 2014 eingereicht. Deshalb konnten die am 27. Januar 2015 in Kraft getretenen neuen Gesetze in dieser Petition noch nicht berücksichtig werden. Die K13online Redaktion wird deshalb mit der Zielsetzung einer Rücknahme dieser verfassungswidrigen Gesetze eine neue Petition starten. In der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses wird der Inhaber dieser Webseiten mit den Worten "einschlägig vorbestraft" diffamiert, diskriminiert und kriminalisiert. Dies widerspricht dem Artikel 17 Grundgesetz, denn jeder Bürger/In - auch Vorbestrafte - haben das Recht Petitionen einzureichen, die vom Ausschuss in der Sache gleichbehandelt werden müssen. Der unbegründete Abschluss dieser Petition stellt daher einen schweren Schlag gegen die Demokratie & das Grundgesetz in Deutschland dar. Die K13online Redaktion ruft deshalb zur sachlichen Kritik & Protest an die Mitglieder des Petitionsausschuss und alle Abgeodneten aller Fraktionen im Deutschen Bundestag auf.         

http://www.bundestag.de/petition

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SPIEGEL-Online-Panorama: Pädophilie Vorwurf - Beim Spazierengehen mit seiner Tochter ist ein 50-Jähriger von mehreren Menschen attackiert und als Kinderschänder beschimpft worden 15.07.2015 [15:41:52]

Missbrauchshysterie erreicht neue Höhepunkte: Der Mann & das Mädchen waren Vater & Tochter und wurden als pädophiles Liebespaar beschimpft und ins Gesicht geschlagen.

Es ist nur die Spitze eines Eisberges, die in der diesjährigen Hitzwelle die Medienlandschaft erreicht hat. Ein Mann wurde beim Spazierengehen mit seiner zehnjährigen Tochter als Pädophiler beschimpft und geschlagen. Laut Polizeibericht schloss sich eine Frau gemeinsam mit einem Nachbarn dem dreiköpfigen Verfolgertrupp des Mädchens & dem Mann an. Schließlich sprach die Gruppe den Vater an und beschimpfte ihn als Kinderschänder. Der hinzukommende Freund der Anwohnerin schlug dem Familienvater sogar ins Gesicht. Durch fehlgeleitete "Kinderschützer" und "radikale Berufsopfer" in die Irre geführte Menschen meinten offenbar in einem Vater mit Tochter einen Pädophilen erkannt zu haben. Die geschürten Ängste durch die Mainstream-Medien lassen den Verstand aussetzen. Die Missbrauchshysterie nimmt kein Ende. Geht ein Mann mit einem Kind Hand in Hand spazieren entsteht schon ein Verdacht auf Pädophilie. Die sogenannte Dunkelziffer solcher Betroffenen ist unbekannt. Nur ganz selten kommen solche Fälle von Hysterie ans Tageslicht. Wenn ein Mann alleine mit einem Jungen/Mädchen durch die Sommerlandschaft wandert muss im heutigen Zeitgeist damit gerechnet werden, dass Beide als pädophiles Liebespaar entlarvt werden. Die gesellschaftlichen Folgen sind verheerend. Mit diesem News setzt die K13online Redaktion seine aktuelle Berichterstattung nach der Sommerpause 2015 mit weiteren Nachrichten der Tagespolitik zur Pädophilie & Pädosexualiät fort... 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freising-vater-wird-beim-spaziergang-mit-tochter-angegriffen-a-1043244.html

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AZOV-Fall NR. 18 gemeldet: FKK-Fotoserie - Boy Fights XXII - begründet Verdacht wegen angeblicher Kinderpornografie und führt zu rechtswidriger Hausdurchsuchung beim Justizopfer 21.06.2015 [10:38:06]

BKA-Operation Spade/Selm: "Gegen kurz nach 8 Uhr morgens haben die Beamten mit einem Schlüsseldienst gewaltsam die Wohnungstüre geöffnet und sind in meine Wohnung eingedrungen

In der Rückschau auf das Jahr 2014 hat sich bei uns das 18. Justizopfer von über 800 Fällen bei uns gemeldet. Das Bundeskriminalamt(BKA) hatte bei der Operation "Spade/Selm" 36 Titel im legalen AZOV-Shop als "Kinderpornos" eingestuft und 279 Titel als legal bewertet. Bei 388 Titel konnte kein Nachweis auf legal oder illegal erbracht werden. Diese rechtlichen Einschätzungen gehen aus dem Durchsuchungsbeschluss des 18. Falles hervor. Bei dem betroffenen Justizopfer bestand nur bei einem Titel "Boy Figths XXII" der Verdacht auf "Kinderpornografie". Im Jahre 2015 sind uns bisher keine neuen Hausdurchsuchungen dieser Operation mehr bekannt geworden. Wir vermuten deshalb, dass alle erlassenen Beschlüsse vom Amtsgericht Gießen inzwischen von den Ermittlungsbehörden vor Ort bei den Justizopfern durchgeführt wurden. Es sind noch nicht alle Gerichtverfahren mit Verfahrenseinstellungen, Freisprüchen, Strafbefehlen oder Verurteilungen abgeschlossen. Deshalb gibt es auch noch keine Statistik über die Ausgänge der 800 Fälle. Es sind gegenwärtig auch noch keine Listen aller AZOV-Titel bekannt, wo im Einzelnen aufgeführt ist, welche Titel von Strafgerichten festgestellt als legal oder illegal gelten. Im Klartext bedeutet dies, dass niemand mit Gewissheit bestimmen kann, ob er sich beim Besitz der einzelnen Titel strafbar macht oder nicht. Damit herrscht bei allen AZOV-Titeln der Kategorie 1 in Deutschland weiterhin Rechtsunsicherheit. Im Gerichtsverfahren in Kanada gegen den AZOV-Shopinhaber Brain Way wurde das hier verlinkte Online-Dokument SUPERIOR COURT OF JUSTICE bekannt. Im 18. AZOV-Fall sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Lesen Sie die bisherigen Ereignisse mit einem Klick auf mehr...

https://www.canlii.org/en/on/onsc/doc/2015/2015onsc3080/2015onsc3080.html

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Weblog Ketzerschriften.net: Wenn jemand zu einem menschenrechtswidrigen Hexenprozess ohne Anwalt erscheint, dann ist er hoffnungslos verloren und der Willkür der Justiz ausgeliefert 20.06.2015 [22:27:46]

Unglaublich, aber wahr: Zu Unrecht Angeklagter wird wegen selbstgebastelten "Kinderpornos" aus legalen FKK-Zeitschriften zu einer Geldstrafe von 4.000,00 Euro verurteilt

Der Angeklage pochte vergeblich auf seine Unschuld. Er habe die Bilder legal erworben, etwa aus einer FKK-Zeitschrift und dann lediglich zusammengeschnitten. "Das ist für mich keine Pornografie", stellt der 60-jährige Familienvater zu Recht fest.  „Ich habe auch meine Kinder beim Baden gefilmt. Das macht jeder und ist nicht verboten“, sagte der Angeklagte. Staatsanwalt Alexander Müller forderte eine Bewährungsstrafe von vier Monaten. Richter Walter Hell verurteilte den nicht vorbestraften Mann zu einer Geldstrafe von insgesamt 4.000,00 Euro. An diesem Fall wird die unglaubliche Auslegung und Willkür des § 184 StGB deutlich. Völlig unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft werden damit zu Justizopfern gemacht. Der Fall zeigt auch, dass es heutzutage jeden Bürger treffen kann. Ganz offensichtlich bedarf es noch viel mehr solcher Fälle, damit es endlich einen Aufschrei in der Gesellschaft und den sogenannten Mainstream-Medien geben kann. Ohne einen guten Verteidiger war der Angeklagte dem Richter völlig hilflos ausgeliefert. Solche Unrechtsverfahren müssen notfalls durch alle gerichtlichen Instanzen geführt werden. Verfassungsbeschwerden sind darüber hinaus möglich und erforderlich. Die K13online Redaktion hilft allen Betroffenen bei der Auswahl von fachlich qualifizierten Rechtsanwälten. Aus unseren langjährigen Erfahrungen geben wir gerne Hilfestellungen. Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet über diesen Fall von Justizwillkür und der medialen Berichterstattung in diesem Skandal ausführlicher. Es ist Aufgabe von Journalisten, solches Unrecht zu erkennen und sehr kritisch über solche Unrechtsurteile zu berichten. Eine propagandistische Hofberichterstattung in der Augsburger Allgemeinen Zeitung verdummt den Leser in unverantwortlicher Weise....

http://www.ketzerschriften.net/2015/06/folgen-des-abermals-verschaerften-sexualstrafrechts-grundrechteabbau-und-justizwillkuer-exemplarisch

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