"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Pressemitteilung 035/2015 Bundesministerium für Bildung und Forschung(BMBF): Ethik-Erklärung zur Erforschung sexueller Gewalt verabschiedet 01.04.2015 [12:23:58]

Bonner Ethik-Erklärung: Die Generierung neuen Wissens darf nie über die Rechte und Interessen des Individuums gestellt werden

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sexuelle Gewalt im pädagogischen Umfeld erforschen, steht erstmalig ein Ethik-Kodex zur Verfügung. Die Ethik-Erklärung wurde Ende vergangener Woche in Bonn von den Mitgliedern des Forschungsnetzwerks "Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten" verabschiedet. Sie soll Forschern Orientierung in Fragen der ethischen Verantwortbarkeit und rechtlicher Grundlagen ihrer Studien geben und stetig fortentwickelt werden. Es werden dazu 16 Forschungsvorhaben sowie fünf Juniorprofessuren mit rund 12 Millionen Euro gefördert. Insgesamt wurden im Anschluss an die Arbeit am Runden Tisch gegen sexuellen Missbrauch seit 2011 rund 35 Millionen Euro zur Erforschung von Präventionsmöglichkeiten sexuellen Kindesmissbrauchs zur Verfügung gestellt. In der Bonner Ethik-Erklärung empfiehlt das Netzwerk, dass Basis aller Forschung der Grundsatz sein müsse, das Wohl und die Rechte des Menschen zu schützen. So heißt es in der Erklärung: "Die Generierung neuen Wissens darf nie über die Rechte und Interessen des Individuums gestellt werden." Vor jeder Befragung ist deshalb das Forschungsdesign gründlich zu prüfen. Wie bei bestehenden Richtlinien für die medizinische und psychologische Forschung, an der Menschen beteiligt sind, müssen zudem die Betroffenen über Sinn, Zweck, Ziel und Anlage der Untersuchung aufgeklärt werden. Für Forschungsvorhaben bedeutet dies zugleich, dass künftig Mittel für eine mögliche Supervision eingeplant werden sollten. Sofern diese Richtlinien der Ethik-Erklärung auch für die Forschung zur Thematik Pädophilie angewendet wird, so kann dieser zugestimmt werden. Daran besteht allerdings aus der Sicht von K13online erheblicher Zweifel. Jedenfalls steht davon nichts in der Ethik-Erklärung...

http://www.bmbf.de/press/3763.php

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YouTube-Video(ab 2. Minute) Volker Pispers(Kabarettist & Satire) bei 3sat: Der Fall Edathy * Oder: Der Mut zum Schmunzeln 31.03.2015 [23:34:00]

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taz.de: Ankündigung eines brisanten Berichtes der Berliner Grünen. Die Aufarbeitung des pädophilen Erbes der Partei ist noch nicht am Ende 30.03.2015 [18:02:32]

Pädophilie-Aufarbeitung der 1980er Jahre: Thomas Birk, queerpolitischer Sprecher der Grünen in Berlin, kündigt im Abschlussbericht des Berliner Landesverbandes für Mitte April 2015 neue Enthüllungen an

Drei Monate nach Erscheinen des Abschlussberichts des Göttinger Instituts für Demokratie-Forschung hat der queerpolitische Sprecher der Berliner GRÜNEN, Thomas Birk, auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung neue Enthüllungen zur Pädophilie-Vergangenheiten der Partei angekündigt. "Es habe in Berlin bis in die Neunzigerjahre rund zehn aktive Grüne als Täter gegeben, die eventuell Tausende von Opfern produziert hätten", so Birk. "Konkrete Ergebnisse aus den mittlerweile sieben Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft wurden indes nicht genannt", schreibt Nina Apin in der taz, die am 13. März 2014 auch einen einseitigen Artikel zu K13online(Gieseking) zum Thema Pädophilie publiziert hatte. Die Berliner Landesvorsitzenden Bettina Jarrasch und Daniel Wesener relativierten am letzten Freitag die Enthüllungen ihres Parteikollegen: Einen Nachweis, dass Kinder oder Jugendliche in grünen Partei-Zusammenhängen Opfer sexualisierter Gewalt geworden sein könnten, habe man nicht. Volker Beck, langjähriger Aktivist im Bundesverband Homosexualität, fand erstmals klare Worte des Bedauerns wegen des „Unsinns“, den er früher über „einvernehmlichen Sex mit Kindern“ geäußert habe. Das furchtbare Jammern der alten Homo-Aktivisten bei den GRÜNEN ist kaum noch zu ertragen. Das angekündigte "Anklagen" heutiger Homo-Aktivisten steht diesem Treiben in nichts nach. Man diskutierte über das historische Warum man damals einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen legalisieren wollte. Offensichtlich ist man noch immer nicht auf die Idee gekommen, dass es solche Beziehungen/Kontakte seit Ewigkeiten und bis heute auf der ganzen Welt gibt und gab. Der heutige anti-pädophile Zeitgeist verhindert eine rationale Debatte und damit den MUT zur Wahrheit. Allerdings gehört zu einer vollständigen Aufarbeitung auch, dass sich die damaligen Pädophilie-Aktivisten heute wieder zu Wort melden. Auch die damaligen Freunde(Boyfriends/Girlfriends), die in Ihrer Kindheit positive Erlebnisse mit Pädosexuellen gehabt haben, sollten jetzt als Erwachsene und organisert Ihre Stimme erheben. Tausende von "Ehemaligen" könnten einen wichtigen Beitrag zur Differenzierung zwischen sexueller Gewalt und sexueller Einvernehmlichkeit & Freundschaft leisten...  

http://www.taz.de/!157214/

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[update] Masterstudentin der Universität von Amsterdam(Medizinische Anthropologie und Soziologie) bittet Pädophile & Pädosexuelle um eine rege Teilnahme an Ihrer Umfrage 30.03.2015 [00:26:13]

Deutsche Masterstudentin Jana Pfirrmann: "Wie nehmen Personen mit Pädophilie den sozialen Diskurs in Deutschland betreffend ihrer sexuellen Präferenz wahr und wie gehen sie damit um?"

Die deutsche Masterstudentin für Medizinische Anthropologie und Soziologie an der Universität von Amsterdam, Jana Pfirrmann, wendet sich mit Ihrer Online-Umfrage an Pädophile & Pädosexuelle und bittet um eine rege Teilnahme. In Ihrer Masterarbeit möchte Sie über die Stigmatisierung von Menschen mit pädophilen Präferenzen in Deutschland schreiben. Hierbei interessiert Sie die Sichtweise und der Umgang von Betroffenen mit ihrer sexuellen Präferenz. Zuvor hatte Sie Ihren Bachelor bei der Europäischer Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolviert. Das Online-Formular umfaßt 15 Fragen, wobei die Antwortmöglichkeiten überwiegend aus freien Texten bestehen. Darüber hinaus sucht die Studentin Pfirrmann Interviewpartner per Telefon, Chat oder Skyp. Die Feldforschung für Ihre Abschlussarbeit wird von Prof. Dr. Rene Gerrets an der Universität Amsterdam betreut. Die Kontaktaufnahme kann via eMail erfolgen. Alle Angaben, die während der Umfrage oder bei einem Inteview gemacht werden, sind komplett anonymisiert. Die Umfrage beginnt am 20. März und soll am 24. April 2015 abgeschlossen werden. Ein Bericht über das Umfrage-Ergebnis bzw. der Masterarbeit wurde uns zugesichert, welchen wir auf unseren Webseiten veröffentlichen können. Wir bitten die Besucher/Innen unserer Webseiten, Inhaber von pädophilen Internetforen, Weblog und Webseiten, den Umfrage-Link zu übernehmen bzw. dort zu posten. In den letzten Jahren wurden über unsere Webseiten bereits sieben Umfragen/Studien zum Thema der Pädophilie von Universitäten durchgeführt. Wir wünschen der Studentin Pfirrmann für die 8. Umfrage viel Erfolg und eine rege Teilnahme sowie aufschlussreiche Ergebnisse....[update 29. März: Diskussionen im Jungsforum & Girlloverforum]

http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=CZKBTRHPGQZS

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+++ BLT-Radio.net am 29. März 2015 um 19 Uhr: MiBos Plattenkiste (Boys Only Special) 29.03.2015 [10:31:19]

http://www.blt-radio.net/mibos-plattenkiste-boys-only-special/

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*** Das Erste - TATORT - Sonntag 29. März 2015 um 20:15 Uhr: Borowski und die Kinder von Gaarden *** 29.03.2015 [10:30:33]

SPIEGEL-Online: Ein pädophiler Hartz-IV-Empfänger wurde erschlagen. Waren es die jugendlichen Outlaws des Brennpunkts Kiel-Gaarden? Sheriff Rausch stellt sich vor die Jungs. Der "Tatort" als Prekariats-Western.

Das Erste sendet am TATORT-Sonntag wieder einen Krimi zur Thematik Pädophilie. Diesmal lautet der Titel aus Kiel: Borowski und die Kinder von Gaarden. Ende Dezember 2014 kam der TATORT aus München und trug den Titel: Das verkaufte Lächeln. Christian Buß, Kulturredakteur bei SPIEGEL ONLINE, schreibt: "Ein Sozialhilfeempfänger mit pädophilen Neigungen wurde in seiner Wohnung erschlagen. Zuvor trafen sich dort die Kids des Viertels, tranken Schnaps und guckten Pornovideos. Hand angelegt, so ist sich Sheriff Rausch sicher, habe der Alte bei den Jungs nie. Er selbst habe da immer ein Auge drauf gehabt, und außerdem war der Alte meist zu besoffen und die Jungs viel zu kampferprobt. Sie sind Outlaws, Underdogs und Ausgestoßene, die es gelernt haben, sich gegen die Widrigkeit des Lebens zu verteidigen." Auf den ersten Blick scheint dieser TATORT das falsche Klieschee eines Pädophilen zu bedienen. Jedoch dürfte dem aufgeklärten Zuschauer inzwischen bekannt sein, dass nicht jeder Pädophile in sozialen Brennpunkten lebt. Der für den Bezirk zuständige Polizeibeamte Torsten Rausch hat angesichts der sozialen Verwahrlosung des Viertels längst kapituliert. Brandts Ermittlungen fördern ein Video zu Tage, das den Jungen Timo Scholz in einer verfänglichen Situation mit Onno Steinhaus zeigt und außerdem eine Szene, in der Steinhaus von den Kindern getreten und verlacht wird. Wurde Steinhaus Opfer gewalttätiger Jugendlicher? Der 15-jährige Timo bestreitet vehement, missbraucht worden zu sein. "Am Ende, das berührt wirklich, schauen wir mit dem Sheriff in einen menschlichen Abgrund, so tief wie der Grand Canyon", schreibt Christian Buß von SPIEGEL-Online. Man darf gespannt sein....

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/tatort-kiel-borowski-und-die-kinder-von-gaarden-100.html

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YouTube Video bei Fabian im Wok, Edathy am Pranger * Eine verständliche Erläuterung der Rechtslage 28.03.2015 [19:55:03]

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Frankfurter Rundschau: Früherer Geschäftsführer der Frankfurter CDU, Christian Wernet, akzeptiert Bewährungs- und Geldstrafe für Besitz von Kinderpornos 28.03.2015 [10:36:35]

Das riesen Geschäft mit Geldstrafen & Geldauflagen: Christian Wernet muss 12.000,00 Euro an das Zentrum für Männerfragen in Frankfurt "spenden", welches psychologische Beratung anbietet

Kinderporno-Konsumenten und Pädophilie/Pädosexuelle gibt es bekanntlich in allen gesellschaftlichen Schichten und politischen Parteien und Berufen. Diesmal hat es wieder einen CDU-Kommunalpolitiker getroffen. Der ehemalige Geschäftsführer der CDU in Frankfurt, Christian Wernet, wurde mit einem akzeptierten Strafbefehl zu einem Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 12.000,00 Euro verurteilt. Damit wurde öffentlich nicht bekannt, um welche Art von "Kinderpornos" es in diesem Verfahren gegangen ist. Die Akzeptanz eines Strafbefehls gibt lediglich die Rechtsauffasung der Staatsanwaltschaft wieder. Nicht jedoch die rechtliche Bewertung der Inhalte eines Amtsgerichtes. Es darf vermutet werden, dass Wernet nur deshalb keinen Widerspruch gegen den Strafbefehl eingelegt hat, weil es dann zu einer öffentlichen Gerichtverhandlung gekommen wäre. Der Fall Edathy mit den bekannten Hetzkampagnen läßt grüßen. Das riesen Geschäft mit Geldstrafen & Geldauflagen blüht weiter. Wernet wird seine 12.000,00 Euro Geldstrafe an das Zentrum für Männerfragen in Frankfurt überweisen. Bisher ist nicht bekannt geworden, dass dieser Verein das sogenannten Stinke-Geld - wie im Fall Edathy beim Kinderschutzbund geschehen - nicht annehmen wird. Solche Vereine finanzieren sich in großen Teilen mit solchen "Spendengeldern". Sorry, mit solchen Geldstrafen oder Geldauflagen natürlich. Im März vergangenen Jahres löste die Frankfurter CDU den Vertrag mit Wernet als Geschäftsführer auf. Damit wurde auch seine berufliche Existenz zerstört. "Wernet habe sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe in Therapie begeben, nehme noch heute regelmäßig professionelle Hilfe in Anspruch ", schreibt die Frankfurter Rundschau. Stattdessen sollte sich Wernet mal überlegen, ob er sich als Bürger einer außerparlamentarischen Opposition anschließen sollte. Schließlich hat er nun am eigenen Leibe erfahren müssen, was die bestehenden Unrechtsgesetze alles anrichten. Das Motto lautet: DU bist nicht alleine.... 

http://www.fr-online.de/frankfurt/kinderpornografie-christian-wernet-verurteilt,1472798,30237724.html

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[update 15.03.2015: Leserbrief 1 + 2] ROKKOS Adventures Nummer 15/2015(Zeitschrift in Österreich) zur Pädophilie: Erstes Skype-Interview(Porträt) mit Dieter Gieseking von K13online 27.03.2015 [13:07:00]

Niemand wird den Pädophilen auch nur einen Millimeter schenken: Die Pädophilenszene muss ein Mehr an Bewusstsein dafür entwickeln, politisch zu agieren und zu argumentieren

In Österreich ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "ROKKOS Adventures" erschienen und berichtet im Titel- und Schwerpunktthema über Pädophilie. Der Herausgeber bietet der Leserschaft drei verschiedene Perspektiven an. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking kommt in einem transkribierten Skype-Interview in Textform zu Wort. Der autorisierte Text trägt den Titel "Nicht mal einen Millimeter". Mit dem Titel "Selbstbestimmung = Menschenrecht" hat der Herausgeber ein Interview mit dem österreichischen Psychologen Patrick Frottier geführt. Frottier vertritt im Prinzip die Positionen des deutschen Präventionsnetzwerkes an der Berliner Charite. Auch die Perspektive eines Missbrauchsopfers in der Kindheit, Harald Karner, kommt zu Wort. Die 80seitige Zeitschrift ROKKOS hat das Format der früheren Homo-Zeitschrift "GIGI", jedoch richtet sich vom Inhalt her an eine heterosexuelle Leserschaft. In ganz Österreich ist die Zeitschrift in vielen Buchhandlungen etc. erhältlich. Im Internet kann ROKKOS auch direkt beim Herausgeber gezogen werden. Interessierte können sich auch an uns wenden. Wir veröffentlichen auf unseren Webseiten lediglich drei von sieben Seiten des Interviews mit Dieter Gieseking als JPG-Datei. Das vollständige Interview kann als PDF-Datei downgeloadet werden. Wir empfehlen darüber hinaus den Kauf der Printausgabe für nur 5,00 Euro, um auch die zwei anderen Interviews sowie den einleitenden Artikel des Herausgebers mit dem Titel "Vorsicht Kinder" lesen zu können. Die K13online Redaktion bedankt sich beim Herausgeber der Zeitschrift ROKKOS für einen fairen Journalismus in Sachen Pädophilie, der auch anderen Medienvertretern als Vorbild dienen sollte...[Updates 5. + 10. März - Gastkommentar 1: In was für einer perversen Welt leben wir eigentlich?! - Gastkommentar 2: Psycho-Ideologie-Pommes & Psycho-Betroffenheits-Ketchup]  

http://www.rokkosadventures.at/aktuelleausgabe.html  

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Das Flugzeug-Unglück in den französischen Alpen löst Betroffenheit und Solidarität mit den Familien der Opfer aus 24.03.2015 [22:25:03]

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